Um den Naturschutzpreis des NABU im Jahr 2019 haben sich in diesem Jahr insgesamt 9 Gruppen und Einzelpersonen beworben. Eine Jury hat im Auftrag des Vorstandes die eingereichten Arbeiten entgegen genommen und bewertet.

Den ersten Preis bekommt diesmal die Garten AG im Gymnasium Johanneum mit einem Wildstaudenbeet im Stillegarten. Den zweiten Preis teilen sich die „Science AG“ im Johanneum mit einer Arbeit über Fadenalgen und zwei Schüler der Klasse 8 mit einer
Dokumentation über Biotope im Erbach. Den 3. Preis erhält Julia Lesch aus der Klasse 10.
Anerkennungspreise bekommen Klasse 6 der Sandrennbahnschule, die Schule am Webersberg, sowie Jasmin Schneider, Michelle Recktenwald und Ilaja Panther.

„Die Jury hatte es nicht leicht“, sagte Winfried Anslinger, der NABU – Vorsitzende zum diesjährigen Wettbewerb. Weil kein Thema vorgegeben war, ließen sich die Arbeiten nur schwer miteinander vergleichen. „Außerdem lag die Qualität vieler Beiträge lag nahe beieinander“, was darin zum Ausdruck komme, dass der zweite Preis an zwei Gruppen geht.

Die Preise werden in den kommenden Wochen in den Schulen verliehen. Der Wettbewerb 2020 beginnt im Herbst.

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