Start Kultur&Gesellschaft Homburg | Neubau des Christian von Mannlich-Gymnasium offiziell eingeweiht

    Homburg | Neubau des Christian von Mannlich-Gymnasium offiziell eingeweiht

    Mit offiziellen Festakt und einem bunten Schulfest konnte unlängst der Neubau am Christian von Mannlich-Gymnasium offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Die Freude in den Gesichtern des Schulleiters Wolfram Peters, der Schüler und Lehrer sprach Bände. 

    Bild: Christian Schäfer

    Der neue Schülersprecher Konstantin Franke brachte es mit einem Dank an Landrat Dr. Theophil Gallo und einem Appell an alle Zuhörer am Rednerpult in der Aula auf den Punkt: „Das Mannlich-Gymnasium ist eine vielfältige Schule, in der die Schüler gefördert werden. Wir haben diesen Neubau gebraucht. Danke, Herr Gallo, dass Sie uns den Mannlich-Stolz zurückgegeben haben. Lasst uns diesen Stolz weitertragen.“ Jetzt müsse sich das Gymnasium, das für Bildung und Zukunft stehe, nicht mehr vor den anderen Schulen verstecken, betonte der Schülersprecher. Der Saarpfalz-Kreis ist Träger des Mannlich-Gymnasiums und der marode Pavillon hatte schon lange Handlungsbedarf angemeldet; eine Investition war unumgänglich geworden. So entstand in knapp zwei Jahren Bauzeit ein dreigeschossiger Neubau mit Fachsälen für Physik, Chemie, Musik, Kunst und EDV sowie ein eingeschossiges Atrium mit Foyer, Bibliothek und Schülerarbeitsraum als Bindeglied zwischen Neubau und Bestand. Der Neubau ist energetisch an den Stand eines Niedrigenergie-Gebäudes angelehnt. 

    Landrat Dr. Theophil Gallo dankte an diesem Morgen seinen Mitarbeitern für die „hervorragend geleistete Arbeit“ und auch dem Kreistag, der die notwendigen Gelder bereitgestellt hatte. Die Gesamtbaumaßnahme am Mannlich-Gymnasium mit der Sanierung des bestehenden Gebäudes umfasst ein Volumen von ca. neun Millionen Euro. „Insgesamt investiert der Landkreis 27 Millionen Euro in seine weiterführenden Schulen. Das ist gut investiertes Geld, denn es bedarf auch eines guten Umfeldes, um überhaupt ordentlich lernen zu können“, erklärte der Landrat.

    Wolfram Peters nannte bei seiner Begrüßung den Neubau „ein Wunder“. Er lobte die „super angenehme Zusammenarbeit“ mit den Akteuren der Kreisverwaltung, so dass die Baumaßnahme in der vorgegebenen Zeit durchgeführt werden konnte.

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