Und weiter geht der Homburger Musiksommer… Am kommenden Freitag, den 25.August, stehen die „Wonderfrolleins“ auf dem Historischen Marktplatz in der Reihe „Querbeat“ auf der Bühne. Beginn ist um 19 Uhr. Samstag sind dann ab 11:00 Uhr “Echos of Swing” zu Gast im Rahmen des Jazz-Frühschoppen.

Muss man die „Wonderfrolleins“ noch beschreiben? Schon auf dem Maifest beweisen die Damen regelmäßig ihr können und sorgen für begeisterte Zuhörer. Denn gute Laune ist garantiert, wenn die drei „Wonderfrolleins“ mit ihren schwingenden Petticoats die Bühne betreten und das Publikum optisch wie akustisch zurück in die Zeit der Wirtschaftswunder entführt. Dabei darf gerne mitgesungen werden. Am Freitag werden Andrea Paredes, Lexi Rumpel und Isabelle Bodenseh auf der Marktplatzbühne stehen und wieder ein musikalisches Feuerwerk abliefern.

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Mit Witz, Charme und Temperament fegen die drei gestandenen Profi-Musikerinnen Andrea Paredes, Lexi Rumpel und Isabelle Bodenseh durchs deutsche Wirtschaftswunder der 50er und frühen 60er Jahre und reißen schon nach wenigen Takten ihr Publikum mit. Hinein geht es in die Zeit von Connie und Catharina, von Caprifischern & Caprihosen und natürlich von Heimatfilmen & Halbstarken. So bunt wie ihre Petticoatkleider ist auch das Programm der „Wonderfrolleins“. Verstärkt wird das Trio durch den Schlagzeuger Rainer Rumpel, alias Don Giorgio. Musikalische Abstecher in andere Jahrzehnte sind da ebenso im Programm wie musikalische Reisen nach Übersee. Mit „The Mamas & The Papas“ wird geträumt, mit Louis Prima geswingt und mit lateinamerikanischen Klängen aus Mexiko, Kuba oder Brasilien der Tropenzauber heraufbeschworen.

Den Jazz-Frühschoppen am Samstag, 27. August 2017, ab 11:00 Uhr spielen die „Echos of Swing“. Die Band konzertiert seit nunmehr 20 Jahren in unveränderter Besetzung – ein in der Jazzgeschichte beinah beispielloses Teamwork. In jüngster Vergangenheit wurde das Ensemble vom US-Magazin Downbeat ausgezeichnet und erhielt u.a. in Paris den Prix de L’Académie du Jazz und den Grand Prix du Disque de Jazz sowie hierzulande den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

v.l. Lhotzky, Dawson, Hopkins, Mewes
Foto Sascha Kletzsch

Zwei Bläser, Schlagzeug und Piano. Diese in der Jazzgeschichte einzigartige, kompakte und wendige Formation erlaubt größte harmonische Flexibilität und bietet Freiraum für agiles, feinnerviges Zusammenspiel. Ohne jede museale Nostalgie schöpfen die vier Musiker beherzt aus dem riesigen Fundus des swingenden Jazz von Bix bis Bop, von Getz bis Gershwin, dabei immer auf der Suche nach dem Verborgenen, dem Exquisiten. Das „Great American Songbook“, die meisterlichen Aufnahmen vorväterlicher Helden sowie Vorlagen aus der Klassik, der Folklore und Pop-Musik bilden klumpenfreien Humus für die Kreativität der Combo. Diese schlägt sich in verblüffenden Arrangements, virtuosen Solobeiträgen und ausdrucksstarken Eigenkompositionen nieder und überschreitet schon längst alle gängigen Klischees und stilistische Grenzen.

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Die zeitgemäße Aufbereitung eines enorm abwechslungsreichen Repertoires und nicht zuletzt die humorvolle Moderation und spontane Bühnenpräsentation machten das Ensemble schon bald nach der Gründung zur gefeierten Attraktion vieler namhafter Festivals und etablierten „Echoes of Swing“ an der Spitze der internationalen klassischen Jazzszene. Ausgedehnte Tourneen und weit über unzählige gemeinsame Konzerte führten das Ensemble quer durch Europa, über den Atlantik, nach Japan, Neuseeland und sogar auf die Fidschi-Inseln.

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