Die Grundschule Sonnenfeld in der Ringstraße zeigt sich in neuer, einladender Atmosphäre: Dank der kreativen Unterstützung durch IKEA Kaiserslautern wurde der große Aufenthaltsraum der Schule von Grund auf neugestaltet. Das Ergebnis ist mehr als nur ein neuer Raum – es ist ein Rückzugsort, der die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt stellt und der Natur nachempfunden ist.
Das Konzept der Einrichtungsexperten ist durchdacht und spürbar: Warme Grüntöne, weiche Teppiche und sanftes Licht holen die beruhigende Wirkung eines Waldes direkt in die Schule. Die neuen Bereiche – liebevoll als „Lesemeer“ und „Kreativfeld“ bezeichnet – laden dazu ein, zu schmökern, zu basteln oder einfach zur Ruhe zu kommen. Die Sitzmöglichkeiten und Elemente der Ausstattung sind bewusst so gestaltet, dass sie Kindern eine entspannte und dennoch inspirierende Umgebung bieten.
Bei der Vorstellung des neugestalteten Raumes sparten Oberbürgermeister Michael Forster und Schulleiterin Judith Lacher nicht mit Anerkennung. „Es ist beeindruckend, was hier entstanden ist“, so der OB. Er betonte die hohe Qualität und die liebevollen Details der Umsetzung und dankte allen Beteiligten ausdrücklich. Die Schulleiterin hob die besondere Bedeutung des Rückzugsraumes hervor: Viele Kinder verbringen lange Nachmittage in der Schule, und der neue Aufenthaltsbereich ermöglicht es ihnen, neue Kraft zu schöpfen.

Oberbürgermeister Michael Forster, Mirja Bleiker und Kristin Hauck (IKEA), Anke Michalsky und (halb verdeckt), Svenja Fischer (Azubi IKEA), Sabrina Zwing (Amt für Bildung und Sport) und Schulleiterin Judith Lacher
Foto: Stadt Homburg
Die Umsetzung dieses Projekts geht weit über die reine Möblierung hinaus. IKEA Kaiserslautern übernahm die gesamte Planung und Ausstattung des neuen Raumes und stellte Möbel, Beleuchtung, Dekorationen und Accessoires kostenfrei zur Verfügung. Für Projektleiterin Kristin Hauck und ihr Team gehört dieses Engagement zum Selbstverständnis des Unternehmens: Zweimal im Jahr unterstützt IKEA soziale Einrichtungen in der Region mit ähnlichen Projekten.
„Die Idee war, die beruhigende Wirkung der Natur in die Schule zu holen“, erklärte Interior-Design-Expertin Mirja Bleiker. Die Gestaltung mit weichen Lichtquellen und der Fokus auf natürliche Farben und Materialien machen das Konzept spürbar – die Kinder sollen hier zur Ruhe kommen und ihre Kreativität frei entfalten.

Foto: Stadt Homburg
Die Idee zur Umsetzung entstand durch die Initiative von Anke Michalsky und Bärbel Emser, beide Organisatorinnen des städtischen Familien- und Kinderfestes. Sie vermittelten den ersten Kontakt zu IKEA und begleiteten das Projekt bis zur Fertigstellung. Über vier Tage hinweg arbeiteten die Fachleute vor Ort, montierten Möbel, brachten Wandgrafiken an und setzten jedes Detail professionell in Szene. Insgesamt spendete IKEA Waren und Dienstleistungen im Wert mehrerer Tausend Euro. Der neue Aufenthaltsraum ist bereits jetzt ein Anziehungspunkt der Schule – ein besonderer Platz, der die Lern- und Freizeitqualität der Kinder spürbar verbessert.





















