Foto: Burghofbühne

Holly Golightly, jung, sexy, mysteriös, ist Exzentrikerin mit großem Freiheitsdrang: Sie flirtet mit den Männern, geht mit ihnen aus, lässt sich von ihnen den luxuriösen Lebensstil finanzieren – Partys und Playboys, viel Oberfläche, wenig Tiefgang und keine Verpflichtungen. „Verlieben Sie sich niemals in ein wildes Geschöpf“, sagt sie zu ihrem Nachbarn Fred. Das ist zwar nicht sein Name, aber der Einfachheit halber hat sie ihn so nach ihrem geliebten Bruder benannt. Zunächst beobachtet Fred fasziniert Hollys Lebenswandel aus seinem winzigen Appartement heraus, in dem er versucht, als Schriftsteller über die Runden zu kommen. Dann erwischt es ihn doch. Er lernt eine andere Holly kennen, eine junge Frau mit Ängsten, Unsicherheiten und Sehnsüchten. Holly erzählt ihm vom „roten Elend“, das sie regelmäßig überfällt und lähmt. Dann geht sie zu Tiffany und schaut sich die Auslage an. Das beruhigt sie und gibt ihr neuen Mut. Sie sehnt sich nach einem Ort, an dem sie sich so wohl und geborgen fühlt wie bei Tiffany.

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Foto: Burghofbühne

Eine hinreißend verrückte Frau auf der Suche nach Glück und Liebe in der flirrenden Atmosphäre New Yorks – die Klänge von „Moon River“ im Ohr: „Frühstück bei Tiffany“, der unglaublich erfolgreiche amerikanische Film von 1961 mit Audrey Hepburn, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Truman Capote. Das Schauspiel in der Bühnenfassung stammt von Richard Greenberg.

Das Landesheater „Burghofbühne Dinslaken“ inszeniert dieses Stück und tritt damit am Donnerstag, 7. Januar im Homburger Saalbau auf. Karten gibt es beim Kulturamt der Stadt, Tel.: 06841/101-168, im Internet unter www.ticket-regional.de/homburg sowie bei allen bekannten ticket regional-Vorverkaufsstellen.

 

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