Symbolbild

Das geplante SHG-Gesundheitszentrum Hochwald in Wadern macht nur dann Sinn, wenn die Akteure an einem Strang ziehen und nicht noch ein weiterer Gesundheitspark in der Stadt geplant und verwirklicht wird.  Diese Auffassung vertritt die FDP Saar.

„Nur ein gemeinsames Vorgehen führt zu einer qualitativ hochwertigen Einrichtung mit Zukunftschancen“, sagt die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Saar, Angelika Hießerich-Peter.

Die Saarland Heilstätten GmbH (SHG) plant für das künftige Klinikum Hochwald einen Neubau am Standort der ehemaligen Marienhausklinik. 30 Klinikbetten will der Saarbrücker Krankenhauskonzern neben der Notfallversorgung und der Rettungswache dort vorhalten. Diese sollen durch jeweils zehn Plätze zur tagesklinischen Versorgung im Fachbereich Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie ergänzt werden. In diesen Gebäudekomplex sollen den aktuellen Planungen zufolge auch niedergelassene Ärzte, Krankengymnasten, Apotheken und andere Anbieter ärztlicher Versorgungsleistungen einziehen.

Allerdings ist nach wie vor der Bau eines weiteren Gesundheitsparks an einem anderen Standort in Wadern im Gespräch. „Hier darf kein konkurrierendes Projekt umgesetzt werden“, warnt FDP-Politikerin Hießerich-Peter. „Nur sich ergänzende Gesundheitsangebote, die an einem Standort konzentriert sind, machen Sinn für die Patienten und garantieren eine hohe Behandlungsqualität.“

Vorheriger ArtikelOlaf Scholz – virtuell – im Saarland – Onlineveranstaltung mit Esra Limbacher und Josephine Ortleb
Nächster ArtikelIsringhaus: Digitaler Impfpass muss EU-weit schnell kommen – offene Fragen noch nicht geklärt

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.