Symbolbild

Zur Einigung auf einen digitalen EU-Impfpass erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Saar Dr. Helmut Isringhaus:

„Es ist gut, dass man sich in Brüssel endlich auf einen digitalen Impfpass einigen konnte. Umso wichtiger ist, dass er nun auch schnell kommt. Die Notwendigkeit eines solchen Passes war seit Beginn der Pandemie klar. Unabhängig davon ist sowieso die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte überfällig und kann dann später auch diesen Impfpass beinhalten. Dabei brauchen wir eine europäische einheitliche Regelung. Sollte diese Regelung erst später umsetzbar sein, begrüßen wir eine deutsche oder auch saarländische Regelung als Übergang, möglichst integriert in die Corona-Warnapp. Allerdings müssen jetzt schnell einige offene Fragen geklärt werden, beispielsweise welcher Impfstoff anerkannt wird, welche Impfungen außer Corona noch dokumentiert werden oder ob die Impfdaten digital aus den bestehenden Datenbanken übernommen werden können. Zudem muss der Impfpass datensicher und fälschungssicher sein“.

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