Die Polizeiinspektion Homburg hat sich beim ersten Homburger Betriebsmasters die Krone aufgesetzt. Auf dem Kunstrasenplatz am Waldstadion kämpften elf Mannschaften aus Betrieben, Behörden und Unternehmen der Region um den Sieg – und lieferten sich ein Turnier, das Sportsgeist und Netzwerken gleichermaßen zusammenbrachte. Am Ende setzte sich das Team der Polizeiinspektion durch und machte die Premiere zu einem Erfolg.
Den Anpfiff für das neue Format gab der hauptamtliche Beigeordnete Philipp Scheidweiler, der als Schirmherr die Teams vor Turnierbeginn begrüßte. In zwei Gruppen wurde zunächst um den Einzug ins Halbfinale gerungen, ehe die jeweils besten Mannschaften den Turniersieger unter sich ausspielten. Der Wettbewerb bot dabei viele umkämpfte Begegnungen und sichtbaren Einsatz auf allen Seiten.

Hinter dem Sieger reihten sich das Team von Straßenbau Reci auf Platz zwei und Szaidel Cosmetics 3 auf Rang drei ein. Die Betriebssportgruppe der Stadt Homburg schied bereits nach der Gruppenphase aus, ließ sich davon aber die gute Laune nicht verderben und feierte den Fußballnachmittag mit allen anderen Teams.
Für Scheidweiler ging die Rechnung des neuen Formats voll auf. „Mit dem ersten Homburger Betriebsmasters wollten wir Menschen aus Unternehmen, Behörden und Betrieben auf eine unkomplizierte Weise zusammenbringen – und genau das ist hervorragend gelungen“, sagte der Beigeordnete. Der sportliche Ehrgeiz sei auf dem Platz deutlich zu spüren gewesen, doch im Vordergrund hätten Teamgeist, Austausch und das gemeinsame Erlebnis gestanden.

Dass ein solches Turnier von mehr lebt als nur von Toren, zeigte sich abseits des Spielfelds. Zwischen den Partien und nach dem Abpfiff nutzten viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Für die passende Verpflegung sorgte die Homburger Stadionklause, die Mannschaften wie Besucher bestens versorgte.
Aus Sicht des Veranstalters könnte das Betriebsmasters zu einer festen Größe im Homburger Kalender werden. „Die positive Resonanz zeigt, dass dieses Turnier das Potenzial hat, sich zu einer festen Veranstaltung zu entwickeln“, betonte Scheidweiler. Sein Dank galt vor allem der Städtischen Betriebssportgruppe Fußball, die die Organisation mit großem Engagement gestemmt habe, ebenso wie den Teams, den vielen Helferinnen und Helfern sowie der Stadionklause.
Neben den Podiumsplatzierten gingen die Betriebssportgruppe der Stadt Homburg, die Stadt Bexbach, der Landkreis Saarlouis, die Stadtwerke Ramstein, die Firma Ulmcke Hifi e.K., Groundup Physiotherapie sowie insgesamt drei Mannschaften von Szaidel Cosmetics an den Start. Die Vielfalt der teilnehmenden Institutionen unterstrich, dass das Format über die Stadtgrenzen hinaus Anklang findet.




















Gute Sache, hat nach dem Bericht echt gut geklungen. Wie war denn die Stimmung bei der Stadionklause — gab’s genug Sitzplätze für alle oder standen viele draußen? Würde gern wissen, ob das Turnier wirklich größer aufgezogen werden kann.