Bild: Jürgen Kruthoff

Auf eine gute Resonanz ist die „Faire Radtour“ des ADFC-Saar in Kooperation mit der Fairtrade Initiative Saarland am vergangenen Samstag gestoßen. 25 Radlerinnen und Radler nahmen die gemeinsame Fahrrad-Tour vom Weltladen in Saarbrücken über den Weltladen in St. Ingbert bis zum Markplatz nach Homburg in Angriff. Einige Radlerinnen und Radler stießen unterwegs noch zur Gruppe hinzu.

Auf dem Homburger Marktplatz wurde die Radfahrerinnen und Radfahrer von der Beigeordneten der Stadt Homburg, Christine Becker, begrüßt. Frau Becker, sie ist auch für die Fairtrade-Stadt Homburg und das Stadtradeln zuständig, bedankte sich für das Mitmachen und vor allem beim ADFC sowie den Weltläden für die Organisation der Tour. Christine Becker betonte, dass die Fairtrade-Stadt auch dank der Arbeit von Anke Michalsky und Beate Ruffing vom Fairtrade-Team des Saarpfalz-Kreises gut aufgestellt sei, und auch das Thema Radfahren weiter an Bedeutung zunehme. Daher freue sie sich über dieses Tour-Angebot, passend zum derzeit stattfindenden Stadtradeln.

Für den gemeinnützigen Trägerverein „miteinander – füreinander“ des Homburger Weltladens begrüßten Astrid Klug und Gustl Altherr die zahlreichen Radler.

Die Homburger Frauenbeauftragte Anke Michalsky, sie kümmert sich in Homburg auch um den fairen Handel, und Ute Kirchhoff, die Beauftragte für den Radverkehr und ÖPNV in Homburg, waren die rund 40 km lange Strecke von Saarbrücken aus mitgefahren. Auf dem Marktplatz wurden alle Radfahrerinnen und Radfahrer zu einem erfrischenden Getränk eingeladen. Dazu konnten sie in kleinen Gruppen den Weltladen in der benachbarten Saarbrücker Straße besuchen. Dort erhielten sie zur Stärkung auch einen fair gehandelten Müsliriegel.

Einige machten sich anschließend gemeinsam mit dem Rad auf den Rückweg nach Saarbrücken, andere zogen es vor, mit der Bahn zurückzufahren. Insgesamt war die faire Radtour aus Sicht der Veranstalter nicht nur aufgrund der guten Teilnahme sehr erfolgreich. Unterwegs wurden nicht nur die Weltläden Saarbrücken, St. Ingbert und Homburg besucht, sondern erfuhren die Radlerinnen und Radler auch einiges über den Fairen Handel.

 

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