Im Rahmen des Herbstferien-Programms zeigten die Kinder viel künstlerische Kreativität. - Foto: Bernhard Reichhart/Stadt Homburg

In der ersten Woche der Herbstferien bot das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg den Kindern drei tolle Programmbausteine an.

Start war im Haus der Begegnung in Erbach mit den Kreativtagen rund um das Thema Bauen, Drucken und Malen. Zusätzlich gab es einen Exkurs in die Welt der Technik. „Alle Veranstaltungen haben wir nach den aktuell gültigen Hygienevorschriften geplant“, betonten Sandra Schatzmann und Laura Becker vom Kinder- und Jugendbüro. Bei ihrem Besuch zeigte sich Beigeordnete Christine Becker sichtlich erfreut über das vielfältige Angebot sowie die Kreativität der Kinder.

So konnten die kleinen Baumeister mit Miniaturbausteinen, Grasmatten ihre eigene Ruine oder Burg bauen. Viel Spaß hatten sie beim Projekt „Kunst in der Flasche“. So durften die kleinen Sandkünstler eine leere Flasche mit farbigem Sand und Glitzer füllen und ließen auf diese Weise tolle Dekorationen entstehen.

Viel Kreativität war beim Baustein „Sand-Art“ gefragt. Hier gestalteten die Kinder mit Schablonen, Leim und vielfarbigem Sand ein Sandbild. Beim Finger-Print gestalteten die Kinder mit Fingern, Händen oder Pinseln farbige Taschen und Bags, die durch anschließendes Bügeln waschbeständig wurden. Eine Menge Spaß versprach das „Action-Painting“, wo die Mädchen und Jungen es dem Künstler Jackson Pollock nachmachten und mit der Farbschleuder außergewöhnliche Bilder anfertigten. Darüber hinaus konnten die Kinder kleine Filme vor einem Greenscreen drehen und eigene Fotostorys erstellen.

In Kooperation mit dem Kinderzentrum der Caritas ging es mit dem Bus auch noch in den Holiday Park, wo wilde Achterbahnfahrten oder entspannte Karussellfahrten auf dem Programm standen. Selbstbewusst auftreten und keine Angst mehr haben müssen – unter diesem Motto stand ein Selbstbehauptungskurs, der in der Turnhalle der Grundschule Luitpold stattfand. Dabei wurde den Kindern vermittelt, wie man selbstbewusst auftritt und potenziell gefährliche Situationen richtig einschätzt. Neben verschiedenen Möglichkeiten, sich verbal zu wehren, lernten die Kinder hilfreiche Handgriffe, die sie direkt praktisch anwenden konnten.

 

 

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