Symbolbild

Die Corona-Pandemie hat Deutschland immer noch unverändert im Griff, doch das Leben muss weitergehen. Auch das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises hält – wie gewohnt – Beratungsangebote für Frauen in verschiedenen Lebenssituationen parat, teils in veränderter Form.

Gerade zu Zeiten der Pandemie haben etliche Menschen ihre Arbeit bereits verloren oder machen sich Sorgen um ihre Zukunft. So startet Ende Februar das bewährte Mentoring-Programm, das Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung bietet. Bei einer virtuellen Infoveranstaltung am 19. Januar um 10:30 Uhr erfahren interessierte Frauen, was es damit auf sich hat. Darüber hinaus erhalten sie Entscheidungshilfen, ob sich das Angebot für sie eignet.

Frauen, die nach der Familienphase in den Beruf zurückkehren wollen, eine Existenzgründung erwägen oder einen beruflichen Aufstieg bzw. eine Neuorientierung planen, erhalten beim Mentoring eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Unterstützung. Jeder Teilnehmerin wird eine Mentorin oder ein Mentor zur Seite gestellt, um während des zehn Monate dauernden Prozesses bei der beruflichen oder persönlichen Entwicklung behilflich zu sein.

Neben dem Erfahrungsaustausch zwischen Mentorinnen/Mentoren und Mentees sind Veranstaltungen zum Netzwerken sowie Seminare und Vorträge zur Weiterbildung Teil des ganzheitlich angelegten Programms. Corona bedingt finden die Angebote gegebenenfalls online statt. Durch dieses wirkungsvolle Instrument werden Frauen sich ihrer Fähigkeiten stärker bewusst, erweitern soziale und kommunikative Kompetenzen und schaffen sich eigene Netzwerke, die ihnen den beruflichen Ein- bzw. Aufstieg erleichtern.

„Über 200 Frauen aus dem ganzen Saarland und der angrenzenden Pfalz haben bisher das Angebot genutzt und konnten ihre Situation im Beruf und Privatleben nachhaltig verbessern. Wer an der virtuellen Infoveranstaltung teilnehmen oder sich einfach nur telefonisch informieren möchte, sollte sich per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de wenden oder sich telefonisch unter der Nummer (06841) 104-7138 melden.“, heißt es aus der zuständigen Pressestelle.

 

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