Stellvertretend für die Globus-Stiftung nahm Matthias Bruch, Sprecher der Geschäftsführung der GLOBUS Gruppe (Mitte), den Spendenscheck von Timo Boll, Boris Becker, Felix Magath und Jan-Ove Waldner (v.l.n.r.) entgegen. Foto: Jean M. Laffitau
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Vier Namen, die in der Sportwelt für Epochen stehen, trafen sich in Saarlouis an der Tischtennisplatte – und spielten gemeinsam für den guten Zweck. Boris Becker, Felix Magath, Timo Boll und Jan-Ove Waldner erspielten beim Charity-Einlagespiel des TT World Legends Cup eine Spendensumme von 5.000 Euro zugunsten der Globus-Stiftung.

Der Schauplatz war ungewöhnlich, die Botschaft eindeutig: Wenn ein Wimbledon-Sieger, ein Bundesliga-Trainer-Urgestein, der deutsche Tischtennis-Rekordnationalspieler und ein zweifacher Olympiasieger gemeinsam zum Schläger greifen, geht es um mehr als sportliche Unterhaltung. Es geht um Sichtbarkeit – und um konkrete Hilfe.

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Stellvertretend für die Stiftung nahm Matthias Bruch, Sprecher der Geschäftsführung der Globus Gruppe, den Spendenscheck am vergangenen Freitag entgegen. Bruch selbst hatte während der Partie eine besondere Rolle übernommen: Er pfiff das Match als Schiedsrichter und stand damit den vier Legenden in einer Doppelrolle gegenüber.

„Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung und das besondere Engagement aller Beteiligten beim TT World Legends Cup“, erklärte Bruch im Anschluss. Dass Persönlichkeiten wie Becker, Magath, Boll und Waldner gemeinsam zugunsten der Stiftung anträten, sende ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Verantwortung. Sein Dank galt ausdrücklich allen Spielern, Organisatoren, Sponsoren und Gästen.

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Die Globus-Stiftung, die ihren Sitz in St. Wendel hat, fördert Projekte rund um Bildung, Selbstvertrauen und gesellschaftliche Teilhabe. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben, die jungen Menschen Chancen eröffnen – in Deutschland ebenso wie international. Unterstützt werden dabei vor allem Initiativen, die Kinder und Jugendliche dazu ermutigen, ihre Talente zu entdecken und eigene Wege zu gehen.

Ein Detail unterstreicht den Charakter der gemeinnützigen Arbeit: Da die Stiftung keine Verwaltungskosten trägt, fließen Spenden in voller Höhe in die geförderten Projekte. Jeder Euro, der bei Aktionen wie dem Charity-Spiel in Saarlouis zusammenkommt, kommt damit unmittelbar dort an, wo er gebraucht wird – ein Aspekt, der dem prominent besetzten Einlagespiel über die reine Show hinaus Gewicht verleiht.

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