Symbolbild
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„Ich würde mir wünschen, dass deutlich mehr Vereine Ihrem Vorbild und dieser tollen Geste folgen“, schließt Bürgermeister Michael Forster einen Brief, den er dieser Tage an den Vorsitzenden des Förderkreises Handball beim TV Homburg, Jörg Ecker, adressiert hatte. 

Der Anlass für die Post aus dem Rathaus:  Mit seinem Schreiben bedankt sich Forster dafür, dass die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr ab sofort freien Eintritt bei den Heimspielen der Handballer des TV Homburg in der RPS-Oberliga haben.

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Forster formuliert: „Mit dem von Ihnen spontan unterbreiteten Entgegenkommen in Richtung unserer Feuerwehrleute senden Sie ein starkes Zeichen, was die Würdigung des ehrenamtlichen Engagements unserer Wehr angeht.“ Die Feuerwehrangehörigen seien rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche einsatzbereit. Sie würden wertvolle Arbeit unter teilweise sehr schwierigen und gefährlichen Bedingungen leisten. „Aus diesem Grund haben sie unser aller Wertschätzung verdient. Der Förderkreis Handball drückt dies eindrucksvoll aus“, formuliert der Bürgermeister.

Hintergrund der jüngsten Entscheidung beim Förderkreis Handball war eine Stellungnahme des Homburger Wehrführers Klauspeter Nashan, in der dieser Einlassungen des Illinger Bürgermeisters Armin König widersprochen hatte. König hatte im SR einen Entschluss des Illinger Gemeinderates zur besonderen finanziellen Würdigung des ehrenamtlichen Engagements der Feuerwehrangehörigen als saarlandweit modellhaft bezeichnet – und dabei aus Nashans Sicht augenscheinlich übersehen, dass eine solche Regelung in der Stadt Homburg bereits seit knapp drei Jahren existiert. Insgesamt 30000 Euro pro Jahren stehen laut Stadtratsbeschluss dafür bereit, gestaffelt nach einem Punktesystem an die Angehörigen der Feuerwehr ausbezahlt zu werden.

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