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An den Zapfsäulen in Deutschland wird es zum Jahresbeginn 2026 erneut etwas teurer. Nach einem leichten Anstieg in der Vorwoche ziehen die Preise für Benzin und Diesel weiter an. Das geht aus der aktuellen Auswertung der Kraftstoffpreise des ADAC hervor.

Demnach ist der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 innerhalb einer Woche um 1 Cent gestiegen. Autofahrer zahlen damit derzeit im Mittel 1,743 Euro je Liter. Diesel verteuerte sich im gleichen Zeitraum um 0,3 Cent und kostet aktuell im Schnitt 1,687 Euro pro Liter.

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Als wesentliche Ursache nennt der Automobilclub die Entwicklung auf dem Rohölmarkt. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent liegt derzeit bei 65 US-Dollar und damit höher als noch in der Vorwoche. Gleichzeitig hat der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert verloren. Da Rohöl weltweit in US-Dollar gehandelt wird, verteuert der schwächere Euro den Einkauf für Unternehmen im Euroraum zusätzlich. Beides zusammen schlägt sich nach Angaben des ADAC in höheren Kraftstoffpreisen nieder.

Quelle: © ADAC Grafik

Trotz der gestiegenen Kosten sieht der Club weiterhin Spielräume für Einsparungen beim Tanken. Aus der Auswertung der Preisdaten geht hervor, dass sich der Zeitpunkt des Tankstopps deutlich bemerkbar machen kann. So sind die Preise abends im Schnitt rund 13 Cent je Liter niedriger als am Morgen. Wer seine Tankgewohnheiten anpasst, kann die Mehrbelastung dadurch zumindest teilweise abfedern.

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Unterstützung bei der Suche nach günstigeren Angeboten bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“. Über die Anwendung lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen. Nutzer können so vor der Fahrt prüfen, wo sich ein Stopp besonders lohnt.

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Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt, Hintergründe zur Preisbildung sowie aktuelle Durchschnittswerte stellt der ADAC zudem online unter www.adac.de/tanken bereit. Dort finden sich auch weiterführende Daten und Analysen zur Entwicklung der Spritpreise in Deutschland.

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1 Kommentar

  1. Personen mit technischem Verständnis bevorzugen heutzutage keine konventionellen Verbrennungsmotoren mehr. Ich besitze ausschließlich Elektrofahrzeuge und einen Plug-in-Hybrid. Des Weiteren verfüge ich über eine Photovoltaikanlage sowie eine Wallbox. Die Photovoltaikanlage ist vollständig abbezahlt. Die Betriebskosten für meine Elektrofahrzeuge sind minimal. 2 Supercharger dank Fotovoltaikanlage anstandslos genehmigt bekommen.

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