Am 15. August lautet das Motto: „Grenzenlos einkaufen und feiern in Zweibrücken“. Denn der Saarländertag startet dann in seine vierte Auflage und soll seinen Besuchern noch mehr Programm als in den Vorjahren bieten.

An diesem Donnerstag sind die französischen und saarländischen Nachbarn besonders willkommen. Sie mit individueller Ansprache und vielen Aktivitäten an ihrem Feiertag einzuladen wird nahtlos fortgesetzt. Anlass gibt „Mariä Himmelfahrt“ und die Nachbarn sollten diesen Tag für einen facettenreichen Besuch in Zweibrücken nutzen.
Der Unterhaltungsverein „Amicitia“ zelebriert am diesjährigen Zweibrücker Saarländertag sein 150. Jubiläum und lädt als weiterer Veranstaltungspartner ein. Aus diesem Anlass gibt es eine Bühne auf dem Schlossplatz und von 11.30 bis 18.30 Uhr ein attraktives Programm.

Die Fußgängerzone (Hallplatz/Hauptstraße) wird um 11 Uhr symbolisch durch einen Schlagbaum geöffnet. Dieses Ritual ist seit nunmehr 4 Jahren Tradition. Der erste Vorsitzende der Händlervereinigung Gemeinsamhandel Zweibrücken e.V. schiebt die Schranke auf und erinnert damit sinnbildlich an die Zeit, in der das Saarland und Zweibrücken noch durch Staatsgrenzen getrennt waren. Unter der Devise: „Zweibrücken ist offen für alle Besucher.“ Zur Feier des Tages werden Rosen verschenkt und „Monsieur Hubert“ begleitet die Eröffnung mit seiner Akkordeonmusik. Danach schlendert er musizierend durch die Innenstadt.

Nach der Eröffnung erwartet die Gäste ein Programm auf der Schlossplatz-Bühne, ein Open-Air mit zwei bekannten Bands. 11.30 bis 14.30 Uhr treten Downwind auf und bieten
ein Mix aus Rock-Klassikern der letzten 40 Jahre. Dabei finden sich Songs der Dire Straits, Pink Floyd, Bruce Springsteen usw.. Die Acoustic-Rock Formation Downwind existiert seit 2000. Das Vater-Sohn-Gespann Gerd und Mark Schlick startete zunächst zusammen mit Leadgitarrist Volker Pfeiffer als Gitarren-Trio. Bassist und Sänger Stephan Eberle sowie Drummer und Background-Sänger Rainer Frantzen kamen zeitversetzt hinzu. Zahlreiche Konzerte im Südwesten Deutschlands, wie z.B. der Auftritt im Rahmen der WM-Meile 2006 in Kaiserslautern oder diverse Konzerte auf Stadt- und Dorffesten präsentierten die Publikumsnähe der Band. Von 15.00 bis 18.30 Uhr sind dann The Wonderfrolleins zu sehen. Mit „The Mamas & The Papas“ darf geträumt und mitgesungen werden. Mit „Louis Prima“ geswingt und mit lateinamerikanischen Klängen aus Mexiko, Kuba oder Brasilien wird Tropenzauber herauf-beschworen. Musikalische Abstecher in andere Jahrzehnte sind ebenso im Programm der Frolleins wie musikalische Reisen nach Übersee. Mit Witz, Charme und Temperament fegen die drei gestandenen Profi-Musikerinnen durchs deutsche Wirtschaftswunder. Mit Titeln aus den 50er und frühen 60er Jahren reißen sie schon nach wenigen Takten ihr Publikum mit. So bunt wie ihre Petticoat-Kleider ist auch das Repertoire der „Wonderfrolleins“. Verstärkt wird das Frollein-Trio durch den Schlagzeuger Rainer Rumpel, alias Don Giorgio.

Während den optischen und akustischen Genüssen können die Gäste Platz nehmen, entspannen und das kulinarische Angebot genießen. Biertischgarnituren laden zum Verweilen ein, denn das Programm wird mit Speisen und Getränken ergänzt. Kleiner Vorgeschmack: Auf dem Plan stehen Wild- und Pfälzer-Spezialitäten, Grillfladen, Rock Dogs und Hot Dogs Deluxe, ein Pommes Wagon, Pfälzer Weine, Smoothies und Cocktails sowie 365 Sorten Eis. Der Zweibrücker Saarländertag könnte somit auch den Pfälzer Gästen gefallen. Der Flohmarkt weicht vom Schlossplatz auf den Herzogplatz. Zudem dürfen sich die Gäste auf besondere Händleraktionen in der Fußgängerzone freuen.

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