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Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger hat sich mit saarländischen Unternehmen, Energieversorgern, Kammern und Verbänden über Auswirkungen des Krieges in der Ukraine beraten.

Rehlinger: „Russlands Präsident Putin wird für seinen Krieg einen sehr hohen Preis zahlen. Dieser Krieg wird aber auch Auswirkungen auf Deutschland und das Saarland haben. Auch unsere Wirtschaft wird Auswirkungen von Krieg und Sanktionen zu spüren bekommen. Grund zur Panik besteht derzeit nicht.“

Im Gespräch wurde unter anderem über in der Ukraine verbleibende Mitarbeiter gesprochen, über wirtschaftliche Auswirkungen von erwarteten Sanktionen, über Lieferketten und Versorgungssicherheit.

Ministerin Rehlinger hat Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke und sein Team als direkten Ansprechpartner für betroffene Unternehmen benannt – insbesondere für den Mittelstand. Auch die IHK will hier unterstützen. Es sollen zudem branchenspezifische Runden mit dem Wirtschaftsministerium stattfinden. Rehlinger hat außerdem zugesagt, Informationen und Sachstände auch in die Bundesregierung zu tragen.

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