Die Junge Union Saar ist mit dem neuen CDU-Landeschef Stephan Toscani sowie dem neu gewählten Generalsekretär Frank Wagner MdL zu ihrem ersten Landesrat im Jahr 2022 zusammen zusammengekommen, um vergangene Fehler aufzuarbeiten, zu reflektieren und neue Wege der saarländischen Christdemokraten zu diskutieren.

Damit dies nachhaltig gelingt, muss nach Meinung des Landesvorsitzenden der JU Saar, Frederic Becker, jetzt schnell und konsequent gehandelt werden: „Wir müssen wieder eine Union der Generationen werden, die von allen Altersgruppen als wählbar angesehen wird. Personell haben sich sowohl CDU als auch JU an der Saar neu aufgestellt und jetzt geht es an das wichtigste: Inhalte und ehrliche Politik“.

In den 12 Arbeitskreisen will man Themen vorbereiten und diskutieren und diese dann auf dem CDU-Landesparteitag und den Landesfachausschüssen in die inhaltliche Schwerpunktsetzung der CDU einbringen. Dies soll sicherstellen, dass sich die Mutterpartei mit den Themen der jungen Generation auseinandersetzt. Becker: „Unsere JU-Mitglieder wollen ihre Mitgliedschaft aktiv leben und sich beteiligen – auch über die bekannten Gremien hinaus.“ Deshalb sollen alle Mitglieder bei herausragenden Themen und Fragestellungen in digitaler Form beteiligt werden, um ein qualifiziertes Stimmungsbild zu erhalten.

Becker will aber noch einen Schritt weiter gehen und die Mitglieder aktiv einbinden: „Wir werden unsere Mitglieder zukünftig nicht nur digital stärker einbinden, sondern auch durch die regelmäßige Durchführung von Beteiligungsforen Themen und Fragestellungen diskutieren, die jungen Menschen in ihren Heimatorten besonders wichtig sind. Diese Beteiligungsforen sollen explizit auch Nicht-Mitgliedern offenstehen, die sich für ihre Heimat und deren zukünftige Entwicklung einsetzen wollen.“

Becker blickt dabei bereits auf die Kommunalwahlen 2024 im Saarland: „Wir werden uns verstärkt dafür einsetzen, dass mehr junge, geeignete JU-Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen der CDU kandidieren können, um unserem Anspruch gerecht zu werden als Union der Generationen allen Altersgruppen ein kompetentes Angebot machen zu können.“

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