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Die TARGOBANK in Homburg hat ihr Geschäftsjahr 2025 mit deutlichen Zuwächsen abgeschlossen und damit zum Rekordergebnis der gesamten Gruppe beigetragen. Besonders die Zahl der Girokonten in der saarländischen Stadt legte kräftig zu – ein Indiz dafür, dass die Filiale vor Ort von immer mehr Menschen als feste Anlaufstelle in Finanzfragen wahrgenommen wird.

Zum Stichtag 31. Dezember 2025 zählte das Homburger Beratungsbüro insgesamt 8.600 Kundinnen und Kunden. Die Zahl der geführten Girokonten kletterte im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 3.000. Für Christian Müller, Beratungsbüroleiter in Homburg, ist diese Entwicklung ein klares Signal: „Die Entwicklung bei den Girokonten zeigt klar: Immer mehr Menschen sehen uns als ihre verlässliche Hausbank.“ Die Verbindung aus modernen digitalen Lösungen und persönlicher Beratung vor Ort bezeichnet er als entscheidenden Faktor für Vertrauen und langfristige Kundenbeziehungen.

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Dass sich das Institut bewusst gegen den Branchentrend stellt, zeigt sich am Filialnetz. Während andere Häuser Standorte schließen, baute die TARGOBANK ihr Netz im vergangenen Jahr gezielt aus: Bundesweit eröffneten fünf neue Beratungsbüros, 19 weitere Standorte wurden modernisiert oder in attraktivere Räumlichkeiten verlegt. Die Strategie folgt der Überzeugung, dass auch im digitalen Zeitalter physische Präsenz ein Differenzierungsmerkmal bleibt.

Auffällig war 2025 zudem die Lust am Sparen. In Homburg legte vor allem das Festgeldvolumen kräftig zu und erreichte zum Jahresende 24,8 Millionen Euro – ein Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Parallel dazu wuchs das Interesse an Wertpapieren weiter: Das Depotvolumen stieg um 14 Prozent auf 51,2 Millionen Euro. Besonders dynamisch entwickelte sich die Nachfrage nach Investment-Sparplänen, allen voran nach ETF-Sparplänen.

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Die Erfolge des Standorts fügen sich in das Gesamtbild der TARGOBANK Gruppe ein, die mit einem Vorsteuerergebnis von 715 Millionen Euro das beste Jahr ihrer Unternehmensgeschichte verbuchte. Zur Gruppe gehören die TARGO Deutschland GmbH und ihre operativen Tochtergesellschaften, wobei die Anfang 2026 integrierte Oldenburgische Landesbank (OLB) noch nicht in die Zahlen einfließt. Mit der OLB-Übernahme und dem Einstieg ins Versicherungsgeschäft – in Kooperation mit der gruppeneigenen Assurances du Crédit Mutuel (ACM) Deutschland – sieht sich das Haus auf dem Weg zur breit aufgestellten Universalbank weit fortgeschritten.

Bemerkenswert bleibt die Effizienz: Trotz erheblicher Investitionen in neue Geschäftsfelder, zusätzliche Mitarbeitende, Standorte und Technologien liegt das Aufwand-Ertrag-Verhältnis bei lediglich 47,4 Prozent. Auch das gesellschaftliche Engagement wurde ausgebaut. Die Bank bezieht künftig Emissionen aus finanzierten Kundenprojekten in ihre CO₂-Bilanz ein, unterstützte mehr als 600 gemeinnützige Organisationen mit Spenden und weitete die Förderungen ihrer Stiftung weiter aus.

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Zum 19. Mal in Folge wurde das Institut als Top-Arbeitgeberin ausgezeichnet. Die Gruppe beschäftigt deutschlandweit 7.700 Mitarbeitende und bekennt sich nach eigenen Angaben klar zu Vielfalt und Chancengleichheit – ein Bekenntnis, das sich auch in der Personalpolitik der regionalen Standorte spiegeln soll.

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