Für die jüngsten St. Ingberter steht der Sommer noch einmal ganz im Zeichen von Toben, Basteln und Mitmachen: Am Samstag, 29. August, verwandelt sich die Innenstadt zwischen der Polizei, dem Gören- und Lausbubenbrunnen und der Ludwigsstraße in eine große Festmeile für Kinder. Von 11 bis 16 Uhr laden zahlreiche Vereine, Verbände und Einrichtungen zum mittlerweile 27. „Tag der Gören und Lausbuben“ ein.
Die Auswahl an Stationen ist bewusst breit gefächert. Wer sich austoben will, findet einen Bewegungs- und Hindernisparcours, einen Turnparcours oder Mitmach-Spritzwände. Ruhigere Gemüter können sich an Murmelspielen, Magnetdart oder am Glücksrad versuchen. Dazu kommen ein Wurfspiel, eine Spieleolympiade und ein Barfußpfad, der die Sinne auf die Probe stellt.
Auch das Lernen kommt spielerisch nicht zu kurz. Eine Station nimmt die Kinder mit auf eine Entdeckungsreise in das Leben der Honigbiene. Bei den Fastnachts-Verkleidungen sorgen Aufgabenkarten für zusätzlichen Spaß, während eine Spiel- und Singaktion sowie zahlreiche Bastelangebote das Programm abrunden.

Wer den Überblick behalten möchte, greift zur Spielekarte. Diese wurde bereits in den vergangenen Wochen in den St. Ingberter Grundschulen und Kindertagesstätten verteilt, ist am Veranstaltungstag aber auch direkt an den Ständen erhältlich. An jeder Spielstation gibt es einen Stempel zu ergattern. Wer zehn oder mehr davon sammelt, wird mit einem kleinen Geschenk belohnt. Ausgegeben werden die Präsente am Stand der Stadt gegenüber der Kirche St. Engelbert.
Einen weiteren Anziehungspunkt bildet die Bühne am Gören- und Lausbubenbrunnen. Ab 11 Uhr präsentieren dort eine örtliche Kindertagesstätte und mehrere Vereine ihre Angebote und fordern das Publikum zum Mittanzen auf. Den Auftakt macht die Kita Rentrich Stiefel/Spellenstein, bevor um 11.30 Uhr die DJK-SG 1963 e.V. St. Ingbert übernimmt.
Um 12 Uhr zeigt die „KG ‚dann wolle ma emol‘ Rohrbach e.V.“ ihr tänzerisches Können. Zum Abschluss bringt „Alex macht Musik“ mit einem Kindermitmachkonzert noch einmal Schwung in die Menge. Damit endet ein Tag, der seit über einem Vierteljahrhundert fest im St. Ingberter Veranstaltungskalender verankert ist und Familien aus der ganzen Stadt zusammenbringt.




















