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Der Vorsitzende des SPD-Fraktion im Kreistag Saarpfalz und Mitglied im Aufsichtsrat der Kreiskrankenhaus St. Ingbert GmbH, Esra Limbacher, besuchte diese Woche das Kreiskrankenhaus der Mittelstadt, um mit den dortigen Beschäftigten ins Gespräch zu kommen und sich ein eigenes Bild über aktueller Vorhaben zu verschaffen.

Anlässlich seines Besuches im Kreiskrankenhaus St.Ingbert lobte Limbacher insbesondere den Umgang des Krankenhauses mit der COVID-19-Pandemie:

„Das Kreiskrankenhaus St.Ingbert wurde eines vom sieben „Corona-Kliniken“ im Saarland, die vorrangig Covid-19-Patienten aufgenommen haben. Heute kann man sagen, dass das Krankenhaus diese schwierige Aufgabe vorbildlich erfüllt hat und den betroffenen Patienten bis heute bestmögliche Unterstützung zuteil wird. Für mich ist es beeindruckend, wie engagiert und motiviert hier das Team aus Pflegekräften, Ärzten und Krankenhausleitung mit den Problemen rund um die COVID-19-Pandemie umgegangen ist.“

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Insbesondere die Eigenständigkeit des vergleichsweise kleinen Klinikums im Saarland habe sich daher bewährt:

„Ich bin stolz darauf, dass der Saarpfalz-Kreis die Eigenständigkeit des Klinikums in St.Ingbert bis heute erhalten hat. Die aktuelle Situation zeigt: das Kreiskrankenhaus mit seinem kommunalen Träger, dem Saarpfalz-Kreis, ist gut aufgestellt. Eine Vielzahl von Patienten freuen sich ausdrücklich darauf, in einem Haus behandelt zu werden, in dem die Strukturen noch überschaubar und die Beschäftigten für sie immer ansprechbar sind. Das alles leistet das Kreiskranhaus in hervorragender Art und Weise.“

Unverständnis äußerte Limbacher derweil jedoch hinsichtlich der fehlenden zusätzlichen Unterstützung für Pflegekräfte im Saarland:

“Für mich ist es bis heute unverständlich, warum noch immer über einen Bonus für Pflegekräfte in der Politik diskutiert wird. Die Beschäftigten haben es verdient, dass man anständig mit Ihnen umgeht! Aus meiner Sicht ist das ein Zeichen des Respekts.“

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