Symbolbild

Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Holzner fordert, dass die Impfkampagne „zügig“ vorangetrieben wird, um den Präsenzbetrieb in den Schulen sicherzustellen.

„Für einen geregelten Schulbetrieb nach den Sommerferien ist essentiell, dass die Impfkampagne zügig weiter vorangetrieben wird. Es geht darum, die Zahl der Erwachsenen zu reduzieren, die nicht geimpft sind und daher womöglich Schüler anstecken, die das Virus in ihre Klassen tragen könnten. Um es ganz deutlich zu machen: Jeder geimpfte Erwachsene trägt seinen Teil dazu bei, den Präsenzbetrieb an den Schulen dauerhaft aufrecht zu erhalten. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schüler ohne Unterbrechung im Klassenverbund lernen können“, so Holzner.

Um die saarländischen Schüler auch nach den Sommerferien zu schützen und den Anforderungen im Umgang mit der Delta-Variante gerecht zu werden, habe man im Saarland ein „durchdachtes“ Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. „Unsere Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot hat sich stets für die Schüler im Saarland eingesetzt und für einen sicheren Präsenzunterricht gekämpft: Mit Hygienekonzepten, mit der Finanzierung von Umbaumaßnahmen zur verbesserten Lüftung, mit der Bereitstellung von Masken und einem bundesweit einmaligen und frühzeitigen Testkonzept.“

Nun stelle das Bildungsministerium für alle Schüler zwei Schnelltestkits für das Ende der Sommerferien zur Verfügung. Auch die Förderkriterien für mobile Luftförderkriterien seien zuletzt geändert worden. „Das Ziel muss sein, Schülern einen möglichst „normalen“ Präsenzunterricht im Herbst und Winter in den Bildungseinrichtungen zu ermöglichen.“

 

 

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