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Am Sonntag abend fand in der Heilbronner Kolbenschmidt-Arena das Topspiel der Regionalliga-Südwest statt. Vor über 1000 Zuschauern unterlagen die Hornets dem favorisierten Serienmeister Eisbären Heilbronn mit 6:4 (5:1/1:2/0:1).

Die Gastgeber waren zu Beginn die klar spielbestimmende Mannschaft und erzielten auch bereits nach 4 Minuten den Führungstreffer. Die Hornets waren einfach nicht nah genug an ihren Gegenspielern dran und es fehlte die Zuordnung. Im direkten Gegenzug konnte Benedikt Peters zwar für die Hornets ausgleichen, aber keine 2 Minuten später dann der erneute Führungstreffer der Eisbären, die einfach jeden Fehler konsequent ausnutzten. So auch die ersten sich bietenden Powerplaysituationen. Durch absolut unnötige Strafzeiten dezimierten sich die Hornets selbst und der Puck fand jedesmal den Weg in das von Steven Teucke gehütete Zweibrücker Tor. Die Heilbronner schraubten das Ergebnis so auf den 5:1 Pausenstand und demonstrierten eindeutig, warum auch dieses Jahr der Titel nur über die effektiven Eisbären geht.

Niederlage für die Hornets (Foto: Hornets)
Niederlage für die Hornets
(Foto: Hornets)

Im Mittelabschnitt gab es dann Veränderungen in den Reihen der Hornets und es lief von da an deutlich besser. Die Rosenstädter erbeiteten sich sehr gute Tormöglichkeiten, scheiterten aber stets am starken Heilbronner Torsteher. In der 28. Minute schlugen die Eisbären wieder zu und erhöhten auf 6:1. Die Hornets steckten aber nicht auf und wurden dann auch belohnt, denn bis zum Ende des 2. Drittels trafen Benedikt Peters und Tomas Vodicka und es keimte wieder Hoffnung im Zweibrücker Lager nach dem 6:3 Zwischenstand.

Das letzte Drittel wurde dann leider sehr unansehnlich, denn das schwache Schiedsrichtergespann ließ leider kein ordentliches Spiel mehr zu. Von Beginn an wurde äußerst kleinlich gepfiffen und nahezu jeder Zweikampf endete unverständlicherweise auf der Strafbank. Marc Lingenfelser erzielte noch den Treffer zum 6:4 Endstand.

Für Coach Richard Drewniak ging der Heilbronner Sieg aufgrund des starken ersten Drittels in Ordnung: „Ab dem zweiten Drittel haben wir auf Augenhöhe gespielt und das nehmen wir mit in die kommenden Begegnungen. Bei uns ist auf jeden Fall noch Luft noch oben und ich bin auf die weiteren Duelle mit den Eisbären gespannt.“

Die Tore für die Hornets erzielten: 2x Benedikt Peters, je 1x Tomas Vodicka und Marc Lingenfelser

Am kommenden Sonntag empfangen die Hornets die Wölfe aus Freiburg.

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