Oskar Lafontaine fordert die Landesregierung auf, offenzulegen, welche Auflagen mit dem Bau und der Vermietung der Neunkircher Bosch-Fertigungshalle durch die landeseigene Tochter „SBB Saarland Bau und Boden Projektgesellschaft“ verknüpft worden sind. Der Wirtschaftsausschuss sollte Einsicht in die entsprechenden Verträge nehmen.
„Es ist ungewöhnlich, dass ein Werk, das erst seit zwei
Oskar Lafontaine, MdL Foto: www.linksfraktion-saarland.de
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Jahren in Betrieb ist, wieder geschlossen wird“, so Lafontaine. „Für die Fehleinschätzungen der Unternehmensleitung sind die vom Abbau betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht verantwortlich. Die Regierung muss in Gesprächen mit Bosch sicherstellen, dass das Unternehmen keine Kündigungen ausspricht. Bosch ist verpflichtet und hat auch die Mittel dazu, die durch Fehleinschätzungen des Managements vom Verlust des Arbeitsplatzes bedrohten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu beschäftigen.“

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