Foto: Harald Hoffmann
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Brahms, Janacek und Beethoven: Mit Werken dieser drei bedeutenden Komponisten beginnt in Homburg das Meisterkonzert-Jahr 2024.

Zu Gast im Kulturzentrum Saalbau ist am Donnerstag, 18. Januar, um 19.30 Uhr das Schumann Quartett, bestehend aus den drei Brüdern Erik (Violine), Ken (Violine) und Mark (Violoncello) Schumann sowie Veit Hertenstein (Viola).

Das Schumann Quartett ist dort angekommen, wo alles möglich ist, weil man auf Sicherheiten verzichtet. Das schließt auch das Publikum mit ein, das sich Abend für Abend auf alles gefasst machen muss: „So wirklich entwickelt sich ein Werk nur live“, sagen sie, „das ist ‚the real thing’, weil wir vorher selbst nie wissen, was passiert. Spätestens auf der Bühne fällt jede Imitation weg, man wird automatisch ehrlich zu sich selbst. Dann kann man in der Musik eine Verbindung mit dem Publikum herstellen, kommunizieren“, werden die jungen Musiker in ihrer Biographie auf der eigenen Homepage zitiert.

Mit Tourneen in den USA, in ganz Europa sowie in den bekanntesten Hallen und Sälen der Welt können die Musiker bereits in ihrer Vita aufwarten. Dazu kommen mehrere Alben, bedeutende Preise und Auszeichnungen. Im vergangenen Herbst war das Quartett zu Gast bei zahlreichen hochrangigen Veranstaltungen, die nächste USA-Reise steht bereits im Februar an. Doch zunächst darf sich das Homburger Publikum auf ein wiedermal herausragendes Konzert im Saalbau freuen.

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Ab 19 Uhr wird der Leiter der Homburger Meisterkonzertreihe, Markus Korselt, wie gewohnt ins Programm einführen. Karten für diese und alle weiteren Konzerte sind erhältlich bei der Tourist-Info am Kreisel in der Talstraße 57a, über den Anbieter ticket regional und – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse.

Programm:


Beethoven: Streichquartett Nr 11 op. 95 “Quartetto serioso”
Janacek: Streichquartett Nr. 1 “Kreutzersonate”
***
Brahms: Streichquartett Nr. 3 B-Dur op. 67

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