Der Dorfplatz am Grubenwäldchen war zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes beachtlich gefüllt. - Foto: Rosemarie Kappler
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Am Freitag und Samstag brachte der Weihnachtsmarkt, den der Ortsrat Frankenholz gemeinsam mit der Vereinsgemeinschaft seit vier Jahrzehnten organisert, den Dorfplatz am Grubenwäldchen wieder sichtbar an den Rand seiner Kapazitäten.

Rund um den Platz hatten die beteiligten Vereine ihre adventlich geschmückten Buden aufgebaut. Lichterglanz wohin man schaute. Die von den heimeligen Ständen umrahmte Fläche war bis zur Bühne imposant zugestanden von kleinen und großen Besuchern des traditionellen Marktes, mit dem der Reigen der Bexbacher Weihnachtsmärkte eröffnet wird. Das adventliche Spektakel war auch Ausdruck für die Rückkehr zur Normalität in der pandemischen Abklingphase und es war Ausdruck für das im Bewusstsein der Menschen fest verankerte Bedürfnis nach Gemeinschaft, inbesondere für den Wunsch, gerade in der dunklen Jahreszeit enger zusammenzurücken.

Ein großer Teil der Besucher bei der Eröffnung bestand aus Schülern und Eltern der Grundschule Frankenholz. Dutzende von Schülerinnen und Schülern aus allen Klassen hatten sich eingefunden, die von der wunderschön gestalteten Bühne aus alle Anwesenden mit ihren fröhlichen Liedern und Texten begeisterten. Zufrieden war natürlich auch Ortsvorsteher Michael Hatzlhoffer, der die Besucher begrüßte und sich nachdrücklich bei den Teilnehmern aus der Vereinswelt für das Gemeinschaftswerk mit dem besonderen Flair bedankte, und sich über die Mitwirkung der Grundschule und des AWO Kindergartens bei der Programmgestaltung freute.

An den beiden Tagen hatten die Buden der AWO-Kindertagesstätte, des Stoppe-Club, des VfR, der Freiwilligen Feuerwehr mit ihrer Jugendwehr, des Schulfördervereins und des Tennisclubs geöffnet und verführten die zahlreichen Besucher mit einer Fülle an Köstlichkeiten zwischen deftig und zuckersüß. Vom Grillschinken, über Flammkuchen zu Kartoffelpfannkuchen und Crêpes gab es viel zu probieren und zu genießen. Und der Glühwein schmeckte doppelt so gut, wenn man dem Hinweis der Vereine Folge leistete und seine eigene Tasse von zuhause mitbrachte. Das schonte das Portemonnaie und ersparte der Umwelt eine Menge Plastik.

An beiden Tagen bescherte der Nikolaus die Kinder auf dem Festplatz. Dazu waren im Vorfeld viele Dutzend Tüten bestückt worden. Der Nikolaus war freitags wieder mit der nostalgischen Pony-Kutsche unterwegs. Die Darbietungen der Kinder aus der Schillerschule und der AWO-Kindertagesstätte waren natürlich die Programmhighlights und mobilisierten gleich ganze Familienverbände.

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