Nach Auffassung des Spitzenkandidaten der FDP Homburg zu den Kommunalwahlen, Jörg Kühn, wurde Rüdiger Schneidewind Opfer seiner Berater auf allen Ebenen.

Quelle: www.rae-kuehn.de
Dies begann seiner Meinung nach bereits mit den Zuarbeitern von Schneidewind innerhalb der Verwaltung, angefangen vom Leiter des Rechtsamtes, über den Leiter des Hauptamtes bis zum Kämmerer, der merkwürdige Ideen zu der Vornahme einzelner Buchungen hatte. Im Hinblick auf das politische Amt von Schneidewind könne man sicherlich davon ausgehen, dass er auch Berater innerhalb seiner Partei hatte. Der Erfolg dort sei ebenfalls – im negativen Sinne – durchschlagend. Letztendlich sei aus Sicht des Homburger Juristen auch die Prozessvertretung suboptimal gewesen.
Die Wurzel allen Übels liege aus Sicht des FDP-Politikers jedoch darin begründet, dass es in all den letzten Jahren zu einem Stillstand in der Kommunalpolitik und im Stadtrat gekommen sei, zurückzuführen auf „die einschläfernde Wirkung einer großen Koalition mit dem Anhängsel FWG“. Konsens hätte vor allen Dingen bei den Beförderungen von Mitarbeitern in der Verwaltung sowie bei Grundstücksgeschäften und damit einhergehenden Baugenehmigungen geherrscht.
Kühn hält es für durchaus nachvollziehbar, dass Schneidewind aus existenziellen Gründen heraus nicht zurücktreten kann. Kühn hat für den Gang in die Revision durchaus Verständnis: „Ich an seiner Stelle würde ebenfalls nicht zurücktreten, es ist auch unlauter, eine Rücktrittsforderung zu stellen, wenn jeder einzelne, der diese Forderung stellt, in derselben Situation nicht zurücktreten würde.“
















Die Stadtverwaltung Homburg sieht offenbar ihre Tätigkeit mehr als Hobby ,statt als Pflicht an. Abgesehen vom Eigeninteresse sehe ich seit langem keine Aktivität mehr.
Der Stadtrat hört offenbar nur zu , keine Kritik ,kein Veto zu dieser Flaute.
Hinzu kommt natürlich die katastrophale Leistund der Führungsspitze was man als Ursprung allen Übels bezeichnen kann. Auch viele andere Verantwortliche (z.B..Abteilungsleiter) wissen nicht so genau warum sie im Amt herumlaufen. Keine Verwaltungsspitze kann sich das leisten .Hier fehlt schon lange Personal mit durchgreifender ,energischer Vorgehensweise. . In der Privatwirtschaft wäre dieser Läden schon längst untergegangen. .