Es ist tatsächlich eine kleine Sensation. Fünf Jahre nachdem die letzte Eishalle im Saarland geschlossen hat, eröffnet diese Woche in Homburg endlich wieder ein Eisport-Epizentrum, das unvergessliche Erlebnisse auf echtem Eis, bei jeder Witterung und mit garantiertem Spassfaktor, verspricht. Willkommen in der „Ice-Lounge Homburg“.

Noch ist es leer auf der künftigen Eisfläche der neuen Ice-Lounge

Einst waren Saarbrücken und Dillingen beliebte Ausflugsorte für alle Eissport-Fans aus der Region. Doch seit Jahren ist das Angebot im Saarland gleich null. Jetzt wird sich dank eines St.Ingberter Unternehmers einiges ändern. Auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Jenal in der Mainzer Straße in Homburg ist man momentan in den letzten Vorbereitungen zur Eröffnung einer Eishalle, die Sport und Spaß gezielt verbinden soll. Der Mann hinter der Idee ist Tim Hönig. Seit seinem 12. Lebensjahr ist er sozusagen in Eishallen groß geworden. Hönig hat einst als professioneller Eiskunstläufer in Saarbrücken, Garmisch-Partenkirchen und Mannheim trainiert. Mit der „Ice-Lounge Homburg“ geht für ihn nun ein absoluter Traum in Erfüllung. Seit fünf Jahren arbeitete er intensiv an dem Konzept, wieder eine Eishalle für das Saarland zu etablieren. Nach zwei Jahren der Suche stieß er mit Hilfe der Wirtschaftsförderung Homburg auf die Location in der Kreisstadt, welche genau seinen Vorstellungen entsprach. Gerade die Kombination der räumlichen Möglichkeiten hatte es ihm angetan. Die Idee einer gemütlichen, offenen Ice-Lounge nahm so schnell Gestalt an.

Tim Hönig hatte die Idee zur Ice-Lounge Homburg

In dieser Woche ist es nun soweit: Die Ice-Lounge Homburg öffnet ihre Pforten. Und in Homburg will man sich klar von der nächstgelegenen Zweibrücker Eishalle absetzen. „Im Unterschied zur Eishalle in Zweibrücken ist unsere Ice-Lounge viel mehr für den Breitensport ausgelegt. Es ist insgesamt eine ganz andere Idee, die dahinter steckt. Hier kann man den Freizeitgedanken wirklich leben, kann sich mit Freunden treffen, kommunizieren, Schlittschuhlaufen, Eisstockschießen, etwas essen, trinken und chillen“, erzählt uns Tim Hönig.

Apropos Eisstockschießen. Ja, auch das wird dann möglich sein und es ist sogar ein echtes Novum: Neben der reinen Schlittschuhbahn wird es eine echte Eisstockbahn geben. Mit dem Maßen von 6×25 Meter, geteilt in 2 Bahnen zu drei Meter Breite, hat man hier sogar grundsätzlich ein Objekt, das absolut wettkampftauglich ist. Und damit man auch stabil auf der Eisfläche stehen kann, gibt es Schuhüberzüge mit Spikes, die für den richtigen Halt sorgen.

Hier wird man in Gruppen Eisstockschießen können

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