Feuerwehrmänner beladen einen LKW am letzten Sonntag in St. Ingbert - Bild: Florian Jung

Heute ist ein erster Hilfstransport der St. Ingberter Feuerwehr in die betroffenen Hochwassergebiete in Nordrhein-Westfalen gestartet.

Fünf Feuerwehrleute brachen mit einem 18-Tonner sowie einem Feuerwehr-Begleitfahrzeug am frühen Morgen nach Stollberg und Erftstadt auf. In einer ersten Lieferung bringen die Feuerwehrleute dringend benötigte Hygieneartikel sowie Lebensmittel für eine provisorische Küche, die Bewohner und Helfer vor Ort versorgt. Weiterhin wird der Transport 1,5 Tonnen Hundefutter nach Erftstadt bringen.

Die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert sammelte am letzten Wochenende eine Vielzahl an Spenden von Bürgern.

Aufgrund der angespannten Lagersituation in den betroffenen Gebieten wird das vorsortierte Material derzeit in Hassel in einer Halle zwischengelagert. Dafür hat die Stadt St. Ingbert eine Sporthalle zur Verfügung gestellt. Nach Bedarf und Anforderung bringen ehrenamtliche Helfer das Material zielgerichtet vor Ort.

Die Organisation der Verteilung betreut der Löschbezirk Rentrisch. Die Organisatoren sind im engen Austausch mit Verantwortlichen und Anlaufstellen im Krisengebiet.

 

 

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