Symbolbild

Die stellvertretende Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der FDP Saarland, Angelika Hießerich-Peter fordert, vor dem Hintergrund des niedersächsischen Gerichtsurteils bezüglich 2G im Einzelhandel, die Corona-Regeln im Saarland zu evaluieren.

„Das Urteil des niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts sollte uns eine Warnung sein, keine unverhältnismäßigen Corona-Regeln aufrechtzuerhalten. Daher sollte die Landesregierung eine umfassende Evaluierung der bestehenden Corona-Regelungen, vor allem hinsichtlich 2G und 2G+, in Einzelhandel, Hotellerie, Gastronomie und körpernahen Dienstleistungen, vornehmen, um gerichtliche Niederlagen zu vermeiden“, findet Hießerich-Peter.

Dabei solle mit Fachleuten geprüft werden, auf welche Branchen überhaupt eine Verbreitung des Coronavirus zurückzuführen ist, um zielgerichtete Maßnahmen ergreifen zu können, gegebenenfalls zu strenge Regelungen zurückzunehmen und auf mildere Mittel wie 3G-Regeln in Zusammenspiel mit Maskenpflichten umzuschwenken.

Vorheriger ArtikelNeunkirchen | Verkehrsunfall auf der A8
Nächster ArtikelEuropaminister Strobel: Strategien gegen steigende Energiepreise zügig ausarbeiten

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.