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Bundeskanzler Scholz hat sich heute Nachmittag mit US-Präsident Biden, dem französischen Präsidenten Macron und dem britischen Premierminister Johnson in einer Videokonferenz zur Lage in der Ukraine beraten.

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Im Mittelpunkt standen sowohl die Sorge vor einer weiteren russischen Eskalation als auch die Frage nach der humanitären Versorgung in den Kriegsgebieten. Man war sich einig, dass der Schutz der Zivilbevölkerung höchste Priorität haben müsse und Russland aufgefordert bleibe, seinen völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine unmittelbar zu beenden und seine Truppen komplett zurückzuziehen.

Der russische Angriff habe zu dramatischem menschlichen Leid in der Ukraine geführt und sei durch nichts und niemanden zu rechtfertigen. Die vier Staats- und Regierungschefs berieten auch über weitere Möglichkeiten der humanitären Unterstützung für die Ukraine. Sie waren sich einig, dass jedwede diplomatische Anstrengung zur Überwindung der Krise Unterstützung verdiene.

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