Die Schützengesellschaft 1849 e.V. Homburg hat am vergangenen Wochenende im Schießhaus in Homburg-Sanddorf ihr traditionelles Faschingsschießen ausgerichtet. Mehr als 50 Schützen nahmen an dem jährlich stattfindenden Faschingsevent in der großen Kleinkaliberhalle teil. Geschossen wurde mit Vorderladergewehren und Schwarzpulver aus früheren Jahrhunderten auf eine Distanz von 50 Metern.
Im Mittelpunkt stand eine eigens gestaltete Schießscheibe mit Faschingsmotiven und einem sehr kleinen Zielbereich, die neben dem Unterhaltungswert auch hohe Konzentration und Präzision verlangte. Den Wettbewerb entschied in diesem Jahr Daniel Roch vor Martin Hirsch für sich, beide trafen ins Schwarze und lagen nur Millimeter auseinander.
Im Anschluss kamen die Teilnehmer in der Bogenhalle der Schützengesellschaft Homburg zusammen. Dort gab es ein gemeinsames Essen mit Leberknödel und Sauerkraut, verbunden mit der Übergabe der Faschingsscheibe an den „Faschingskönig“ Daniel Roch. Nach dem Wettkampf nutzten viele die Gelegenheit zum Fachsimpeln und zum Austausch mit Vereinskameraden.

















