Foto: Hermann Posch (©theaterlust)
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Theaterstück „Nebenan“ am 18. Dezember im Saalbau – Film von Daniel Brühl kommt auf die Bühne

Mit dem Schauspiel „Nebenan“ beendet die Homburger Theatersaison das Jahr 2025, bevor die Reihe im neuen Jahr am 19. Februar mit dem Krimi „Mausefalle“ fortgesetzt wird. Das Gastspiel ist am Donnerstag, 18. Dezember, um 19 Uhr im Kulturzentrum Saalbau zu sehen.

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Das Stück basiert auf dem Drehbuch des gleichnamigen Films von Daniel Brühl aus dem Jahr 2021 und stammt aus der Feder von Daniel Kehlmann. Schauplatz der Handlung ist der Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, wo an einem scheinbar gewöhnlichen Sommertag die Fassade einer perfekten Existenz zu bröckeln beginnt.

Im Mittelpunkt steht Daniel, ein erfolgreicher Schauspieler, dessen Leben makellos wirkt: stilvolle Wohnung, glückliche Ehe, beruflicher Erfolg. Auf dem Sprung zu einem internationalen Casting kehrt er kurz in eine Eckkneipe ein – ein Zwischenstopp, der sein Leben verändert. Dort trifft er auf Bruno, der Daniels Leben bis ins Detail zu kennen scheint. Aus der beiläufigen Unterhaltung entwickelt sich ein psychologisch dichter Schlagabtausch, in dem die Grenzen zwischen Wahrheit und Inszenierung verschwimmen.

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Foto: Hermann Posch (©theaterlust)

„Nebenan“ ist ein Kammerspiel von großer Intensität, das gesellschaftliche Brüche und persönliche Abgründe offenlegt. Daniel Kehlmanns pointierte Dialoge verbinden Witz, Spannung und Tiefgang zu einem Schauspiel über Schuld, Erfolg und die Schattenseiten des modernen Lebens.

In der Inszenierung unter der Regie von Thomas Luft stehen Oliver Bürgin, Genoveva Mayer, Herbert Schäfer, Barbara Seeliger und Dirk Wäger auf der Bühne. Für die Bühnenausstattung zeichnet Andreas Arneth verantwortlich, die Kostüme stammen von Sarah Silbermann.

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Karten sind in der Tourist-Info am Kreisel, Talstraße 57a, über Ticket Regional (www.ticket-regional.de/homburg sowie – soweit verfügbar – an der Abendkasse erhältlich. Einlass ist ab 18 Uhr. Veranstalter ist die Homburger Kulturgesellschaft gGmbH.

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