Die anhängende Fotos stammt von Jürgen Kruthoff/Stadtverwaltung.
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In der Gärtnerei des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland (CJD) in Homburg-Schwarzenbach war es kurz vor dem 1. Advent spürbar geschäftig. Zwischen Tannenzweigen und Weihnachtssternen holte der Beigeordnete der Stadt Homburg, Philipp Scheidweiler drei Adventskränze ab, die in den kommenden Wochen die Büros der Stadtspitze schmücken sollen.

Die Kränze wurden von Auszubildenden des CJD gestaltet, angeleitet von ihrer Ausbilderin Margret Metzger. Sie sind für das Dienstzimmer des Oberbürgermeisters, das Büro des Bürgermeisters sowie für Scheidweilers eigenes Büro bestimmt. Der Beigeordnete kam bewusst persönlich in die Einrichtung, um den jungen Leuten und ihrer Ausbilderin seinen Dank auszusprechen und die Anerkennung der Stadtverwaltung zu überbringen.

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Der Besuch hatte für Scheidweiler noch einen weiteren Anlass. In seiner Funktion als Geschäftsführer der Stiftung Römermuseum nutzte er die Gelegenheit, den CJD-Auszubildenden für ihr Engagement im Barockgarten des Römermuseums in Schwarzenacker zu danken. Dort unterstützen sie das ganze Jahr über die Pflege der Anlage am Edelhaus und sorgen dafür, dass der historische Garten ein gepflegtes Bild abgibt.

„Es ist eine großartige Arbeit, die über das ganze Jahr hinweg im Barockgarten am Edelhaus geleistet wird. Dafür bekommen wir viel Lob und häufig eine sehr positive Rückmeldung von den Museumsbesuchern. Ihre Arbeit in diesem Bereich wird also sehr wohl wahrgenommen. Dieses Lob und den Dank für die gute Zusammenarbeit möchte ich an dieser Stelle gern weitergeben“, hob Philipp Scheidweiler hervor. Die Rückmeldungen aus dem Museum, so machte er deutlich, richteten sich ausdrücklich auch an die Auszubildenden.

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Bei seinem Rundgang durch die Gärtnerei nahm sich Scheidweiler zudem Zeit, die vielen Weihnachtssterne in Augenschein zu nehmen, die in verschiedenen Farben und Größen die Tische füllten. Wie Ausbilderin Margret Metzger erläuterte, hatten die Auszubildenden im Zierpflanzenbau bereits Ende Juli mit der Aufzucht begonnen. So konnte pünktlich zum Adventsmarkt des CJD am Freitag eine breite Auswahl besonderer Weihnachtssterne präsentiert werden, die die handwerkliche und gärtnerische Arbeit der jungen Menschen sichtbar macht.

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Der Besuch des Beigeordneten verband damit gleich zwei Anliegen: den traditionellen adventlichen Schmuck für die Büros der Stadtverwaltung entgegenzunehmen und den Auszubildenden im CJD Anerkennung für ihre kontinuierliche Arbeit im Römermuseum und in der Gärtnerei auszusprechen. Für die Jugendlichen bot der Termin zugleich die Gelegenheit, ihre Projekte im direkten Austausch mit einem Vertreter der Stadtspitze zu zeigen.

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