Der komplette Asphalt beiderseits der Autobahnbrücke ist entfernt. Zurzeit werden die künftigen Anschlüsse hergestellt und die Infrarstruktur für die Lichtsignalanlagen vorbereitet. - Foto: Rosemarie Kappler

Die Fläche rund um den Autobahnanschluss Bexbach-Homburg ist zurzeit nicht wiederzuerkennen.

Im kompletten Bereich der Anschlussstelle ist der Straßenbelag bis zum gerade erst fertiggestellten Mitfahrerparkplatz bei Kleinottweiler entfernt worden. Der komplette Bereich beiderseits der Autobahnbrücke ist eine reine Schotterlandschaft. Dazu musste die Bundesstraße 423 zwischen dem Kreuzungsbereich Am Zunderbaum/Berliner Straße in Homburg und der Abzweigung nach Kirkel auf Bexbacher Gemarkung vollgesperrt werden.

Bevor es an die eigentlichen Bauarbeiten zum dritten Ohr und der Brückenverbreiterung kommt, muss allerdings erst die B 423 so vorbereitet werden, dass dort die Anschlussbereiche für die Auf- und Abfahrten zur Autobahn und die Infarstruktur für die künftigen Lichtsignalanlagen hergestellt sind. Das passiert nun im Verlauf der Sommerferien 2020.

Bis zum 16. August sollen die Arbeiten unter Vollsperrung der B 423 dauern. Beim zuständigen Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) lagen Stand letzten Freitag keine Informationen zu möglichen Verzögerungen vor.

Rund 20 Millionen Euro investiert der Bund in die Ertüchtigung der Anschlussstelle. Im Zuge der Arbeiten an der Autobahnbrücke haben die Grüne im Bexbacher Stadtrat bereits zu Jahresbeginn einen Antrag zur Errichtung einer Lärmschutzwand an die Verwaltung eingereicht. Mit einer solchen könnte die Lebensqualität der Bexbacher Bürger erhöht und speziell für die Kleinottweiler Bürger die gesundheitsschädigende Lärmwirkung verringert werden.(rk)

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