Bild: G. Faragone

Im Mai richteten Mitarbeiter des St. Ingberter Bauhofs Wege und Orte der Begegnung für die Bewohner des St. Fidelishauses und des Bruder-Konrad-Hauses her. Weitere Wege wurden in den vergangenen Wochen gebaut am Mathildenstift und am Altenheim St. Barbara gebaut.

Die Einrichtungsleitungen des Mathildenstifts und vom Pflegeheim St. Barbara traten an die Stadt heran und baten um den Bau von barrierefreien Wegen. In den Sommermonaten richteten Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes Flächen und Wege, rund um die Einrichtungen, her. Aufgrund des momentanen Besuchsverbots in den Einrichtungen sind die Wege um die Wohnstätten besonders wichtig. Sie müssen barrierefrei und mit Rollator und Rollstuhl einfach befahrbar sein.

Bei einem Vor-Ort-Termin schauten sich Oberbürgermeister Ulli Meyer, Ortsvorsteherin Irene Kaiser, Ortsvorsteher Dieter Schörkel, Ortsvorsteher Roland Weber und Christina Wieth, Beauftragte für Soziales, die fertiggestellten Wege an.

Die geplanten Seniorennachmittage in diesem Jahr fielen aus. Das dafür bereitgestellte Geld stellten die Ortsvorsteher bereit, um Begegnungsstätten im kleinen Rahmen zu schaffen. Mit der Maßnahme soll der gesellschaftliche Kontakt für die Bewohner verbessert werden.

 

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