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Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant – und mit der EU-KI-Verordnung kommen auf Unternehmen nun auch ganz konkrete rechtliche Pflichten zu. Was das für Betriebe in der Region bedeutet, steht im Mittelpunkt des nächsten Wirtschaftsdialogs der Stadt St. Ingbert am Donnerstag, 23. April, ab 17.30 Uhr im Rathaus.

Unter dem Titel „KI 2026: Möglichkeiten und Pflichten für Unternehmen“ beleuchtet Referent Bernd Ruffing in einem Impulsvortrag, wie sich Werkzeuge wie ChatGPT bereits heute in den beruflichen Alltag integrieren lassen. Dabei geht es nicht nur um technische Grundlagen, sondern vor allem um die Frage, worauf Nutzerinnen und Nutzer im täglichen Umgang achten sollten – und welche regulatorischen Anforderungen die europäische KI-Verordnung an Unternehmen stellt.

Ruffing bringt für das Thema einschlägige Praxiserfahrung mit. Als Inhaber der Managementberatung prozesspunktnull, die ihren Sitz im Saarpfalz-Park Bexbach hat, begleitet er Firmen beim Optimieren von Geschäftsabläufen und beim Aufbau eigener KI-Kompetenzen. Sein Vortrag setzt bewusst auf konkrete Beispiele statt auf abstrakte Theorie und richtet sich damit auch an Unternehmerinnen und Unternehmer, die bislang wenig Berührungspunkte mit dem Thema hatten.

Organisiert wird die Veranstaltung von der Stabsstelle Wirtschaft der Stadt St. Ingbert. Der Wirtschaftsdialog versteht sich als offenes Forum, das lokalen Betrieben aktuelle Impulse liefert und den Austausch untereinander fördert. Gerade beim Thema Künstliche Intelligenz, das sich in atemberaubendem Tempo weiterentwickelt, dürfte der Informationsbedarf bei vielen klein- und mittelständischen Unternehmen groß sein.

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Der Abend findet im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses in der vierten Etage statt, Am Markt 12 in St. Ingbert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer dabei sein möchte, wird gebeten, sich bis zum 21. April telefonisch unter 06894/13-732 oder per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@st-ingbert.de anzumelden.

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