Bild. D. Ruppert

In den vergangenen Wochen und Monaten haben etwa 20 freiwillige Näherinnen und Näher in St. Ingbert Mund-Nasen-Schutz-Behelfsmasken genäht. Natürlich für einen sehr guten Zweck.

Vorausgegangen waren die Engpässen bei den Einmal-Schutzmasken. Über 900 Masken kamen bisher zusammen. Fleißige Näherinnen und Näher produzierten die Masken in stundenlanger Arbeit zu Hause an den Nähmaschinen.

Die 900 Masken verteilten Mitarbeiter der Abteilung Soziales kostenlos an das Kreiskrankenhaus in St. Ingbert, Altenheime, Pflegedienste und an die Lebenshilfe. Auch für Kinder- und Jugendliche nähten die Freiwilligen. Die Stoffe steuerten Privatpersonen, die Näherinnen aus dem Privatbestand und der Saarpfalzkreis zu. Für die Verwaltung koordinierte Daniela Ruppert die Verteilung in Zusammenarbeit mit Christina Wieth von der Initiative „St. Ingbert hilft“. Ein Aufwand, der sich lohnte.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „900 handgenähte Masken. Das ist eine Spitzenleistung! Gerade in der Zeit, in der das Schutzmaterial knapp war, konnten mit den Masken die Pflegekräfte im Krankenhaus und in den Pflegeeinrichtungen ausgestattet werden. Diese Aktion zeigt: Die St. Ingberter halten zusammen. Ich bedanke mich bei allen Näherinnen und Nähern sowie bei den Mitarbeitern der Abteilung Soziales und Christina Wieth.“

Die Nähaktion ist noch nicht beendet. Weiterhin werden Masken angenommen und an Einrichtungen, die Bedarf haben, verteilt.

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