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Seit zehn Jahren sind Deutschland und Frankreich Partner im grenzüberschreitenden Hochgeschwindigkeitsverkehr: Sowohl auf der Strecke Frankfurt – Saarbrücken, dem sogenannten Nord-Ast, als auch auf dem Süd-Ast zwischen München und Paris fahren seit 2007 gemeinsame Züge der Deutschen Bahn und des französischen Staatsunternehmens SNCF. Koordiniert wird der grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitsverkehr von dem eigens gegründeten Gemeinschaftsunternehmen Alleo.

Bei der Jubiläumsfeier in Paris betonte Staatssekretär Jürgen Barke die Bedeutung der beiden Hochgeschwindigkeitsstrecken für das Saarland:

„Als Herzstück der Großregion ist die gute Anbindung an unser Nachbarland Frankreich nicht nur für Grenzgänger von großer Bedeutung, sondern trägt auch zur Attraktivität des Saarlandes als Unternehmensstandort bei. Ich setze mich daher dafür ein, dass wir auch auf dem Nord-Ast weitere Verbindungen aufs Gleis setzen können. Das Saarland muss auch in Zukunft angemessen, langfristig und verbindlich an den Schienenfernverkehr angebunden werden.“

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