Einmal in die Welt der Antike eintauchen – das ermöglicht das Römermuseum Schwarzenacker auch in diesem Jahr. Mit den traditionellen Römertagen wird die einstige römische Kleinstadt wieder lebendig und lädt zu einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie ein.
Gladiatorenvorführungen, römische Händler und authentisch gekleidete Darsteller geben Einblicke in den Alltag vor rund 2.000 Jahren. Auch historische Handwerkskunst wird gezeigt. Besonders beliebt ist der Münzfälscher, dessen Verhaftung durch römische Wachen inzwischen fast schon Tradition hat.
Die Besucher erwartet eine Mischung aus Unterhaltung und Wissensvermittlung: Gerichtsverhandlungen nach antikem Vorbild, Mode aus dem Kaiserhaus oder Graffiti aus der Antike gehören ebenso zum Programm wie Mitmachangebote für Kinder. Junge Gäste können handwerklich aktiv werden oder bei kleinen archäologischen Entdeckungen selbst auf Spurensuche gehen.
Für kulinarische Abwechslung sorgt der „Römerwirt“ Capitolinus mit Speisen nach römischem Vorbild. Ergänzt wird das Angebot durch Suppenküche und Grillstation des Museumsteams. „An diesem Wochenende drehen wir die Uhren um 2.000 Jahre zurück und lassen die römische Stadt lebendig werden – mit einem bunten, familienfreundlichen Programm“, erklärt Philipp Scheidweiler, Geschäftsführer der Stiftung Römermuseum Schwarzenacker.
Die Römertage finden am Samstag und Sonntag, 13. und 14. September, jeweils von 9 bis 18 Uhr im Römermuseum Homburg-Schwarzenacker statt. Der Eintritt kostet drei Euro, Führungen und Darbietungen sind im Preis enthalten.
Ergänzend lohnt sich ein Besuch des Barockgartens, wo parallel die Ausstellung „Barock im Fokus“ einen besonderen Kontrast zur römischen Epoche bietet.






















