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Mitte September – genau gesagt am 13. und 14. September – verwandelt sich das Römermuseum Homburg-Schwarzenacker in eine lebendige Kulisse römischen Alltagslebens.

Bei den traditionellen Römertagen können Besucher in die faszinierende Welt der Antike eintauchen – mit Mitmachaktionen, Vorführungen und kulinarischen Erlebnissen für die ganze Familie.

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Dann lässt das Römermuseum die längst vergangene römische Kleinstadt wieder aufleben. Auch in diesem Jahr erwartet die Gäste ein vielfältiges Programm: Gladiatorenvorführungen, historische Handwerkskunst, römische Händler und Darstellerinnen und Darsteller in authentischer Gewandung bringen Geschichte zum Anfassen. Besonders beliebt: Der Münzfälscher, dessen Verhaftung durch römische Wachen auch im Jahr 2025 nicht ausgeschlossen scheint

Für Unterhaltung und Wissen sorgt ein abwechslungsreiches Angebot: Von der römischen Gerichtsverhandlung bis hin zu Mode und Graffiti aus dem Kaiserhaus – das Fest beleuchtet zahlreiche Aspekte des antiken Alltags. Die jüngeren Gäste dürfen sich auf eine Mitmach-Zone freuen, in der sie selbst aktiv werden können – sei es beim Handwerken wie in römischer Zeit oder bei archäologischen Entdeckungen.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Der „Römerwirt“ Capitolinus serviert Speisen nach römischem Vorbild, ergänzt durch Angebote aus Suppenküche und Grillstation des Museumsteams.

„An diesem Wochenende drehen wir die Uhren um 2.000 Jahre zurück und lassen die römische Stadt lebendig werden – mit einem bunten, familienfreundlichen Programm“, erklärt Philipp Scheidweiler, Geschäftsführer der Stiftung Römermuseum Homburg-Schwarzenacker und freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

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Geöffnet ist das Römerfest am Wochenende des 13. Und 14. September jeweils von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro, Führungen und Darbietungen einbegriffen.

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