red and white gift boxes
Symbolbild
Anzeige

Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg und Bettina Dejon von der städtischen Kleiderkammer haben in den vergangenen Tagen die mehr als 160 Pakete, mit denen die Weihnachtswünsche von ebenso vielen Kindern und Jugendlichen im Alter von drei bis 14 Jahren erfüllt wurden, verteilt.

Wie Sandra Schatzmann vom Kinder- und Jugendbüro berichtete, hatte sie mit ihren Kolleginnen seit November Wunschzettel an bedürftige Familien und deren Kinder ausgeteilt und wieder eingesammelt. Dank der großartigen Bereitschaft von mehr als 100 Homburgern sowie einer gelungenen Aktion des Rotary Club Homburg-Zweibrücken, der sich kurzfristig um gut 50 Wünsche gekümmert hatte, konnte die Weihnachtswünsche-Aktion des Kinder- und Jugendbüros erfolgreich abgeschlossen werden.

Einen großen Anteil leistete auch die Homburger Frauenunion, die viele Pakete in der städtischen Kleiderkammer zusammenstellt und schön eingepackt hat. Zuvor hatte die Firma Deichmann dafür die Schuhkartons kostenlos zur Verfügung gestellt, berichtet Bettina Dejon, die Leiterin der Kleiderkammer. Bei der Verteilung der Geschenke in Erbach wurde sie von den Ortsvertrauenspersonen Anni Schindler und Markus Uhl unterstützt.

Nun ist es dem Kinder- und Jugendbüro und der Kleiderkammer ein großes Anliegen, die Danksagungen der Kinder im Rahmen der Wunsch-Weihnachts-Aktion an die vielen Spender zu übermitteln. Stellvertretend für die beschenkten Kinder und Jugendlichen möchten daher Sandra Schatzmann und Bettina Dejon allen Wünsche-Erfüllern herzlich Danke sagen.

„So viele strahlende Augen und freudige Gesichter haben gezeigt, dass sich das Engagement der Homburger Bürgerinnen und Bürger und des Rotary Club Homburg-Zweibrücken gelohnt haben. Die beteiligten Mitarbeiterinnen waren sehr dankbar, die Überbringerinnen sein zu dürfen“, so Sandra Schatzmann, denn eine solch freudige Aufgabe, für mehr als 160 Kinder Weihnachtsgeschenke zu verteilen, gebe es selten.

An das Dankeschön an alle Spender schließt sich Bürgermeister Michael Forster, der kürzlich schon dem Rotary Club für seinen großzügigen Einsatz gedankt hatte, gerne an.

Anzeige
Vorheriger ArtikelHOMBURG1 Weihnachtskalender – Tür 24
Nächster ArtikelPflegereport 2022: DAK-Gesundheit fordert deutliche Entlastungen für pflegende Angehörige

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.