Staatssekretär Sebastian Thul besucht die Waldritter im Rahmen des Ferienprogramms. Bild: Daniel Bittner, MUV

157 Veranstaltungen mit 35 verschiedenen Bildungspartnern hat das Umweltministerium in den Sommerferien kostenlos im Rahmen des „Rettungsschirms Ferienbetreuung“ angeboten. Mit 4400 Kindern nahmen fast doppelt so viele wie im letzten Jahr teil.

Die ausgewählten Aktivitäten machten nicht nur Spaß, sondern waren auch pädagogisch wertvoll. Sie haben Kompetenzen im Bereich der Umweltbildung, etwa wie man schonend mit den Ressourcen der Erde umgeht, vermittelt. Für die Eltern, insbesondere diejenigen, deren Betreuungssituation in den Ferien schwierig war, schufen die kostenlosen Angebote eine willkommene Entlastung. „Die eine Million Euro für den „Rettungsschirm Ferienbetreuung, der 2020 gestartet ist, waren gut eingesetztes Geld. Insgesamt konnten wir damit über 8000 Kinder und Jugendliche in den zwei Jahren erreichen und während der Corona-Pandemie ein völlig kostenloses Ferien-Programm anbieten“, so Thul.

Besonders beliebt waren unter anderem folgende Veranstaltungen: Wildpark, Zoo Saarbrücken, Waldritter, die Pfadfinder-Camps der EJCA Neunkirchen, Naturpark Saar-Hunsrück, Natur- und Landschaftsführer Dr. Wolf, Lumbricus, Stadtbauernhof Saarbrücken, Floßbau, Kulturwerkstatt Kassiopeia, Jugendbüro Spiesen-Elversberg, ARTEfix freie Kunstschule Homburg e.V., Biosphärensommer in Kirkel der Arbeitskammer.

„Voller Vorfreude haben viele in diesem Jahr schon auf unser Ferienprogramm gewartet. Es ist schön zu sehen, dass die Angebote aus dem Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung so gut angenommen werden“, so Umweltstaatssekretär Sebastian Thul zufrieden. „Die große Resonanz und die vielen positiven Rückmeldungen haben uns gezeigt, dass sich die Arbeit gelohnt hat.“

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