Der Deutsche Bundestag hat zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Schäden der Corona-Pandemie ein historisches Hilfsprogramm aufgelegt. Ein Teil besteht aus Zuschüssen und Soforthilfen, ein anderer aus Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Am Ende des vierten Quartals 2020 zieht die KfW nun eine Jahresbilanz.

Die Corona-Hilfsprogramme haben 2020 das KfW-Geschäftsvolumen und deren Förderzahlen auf einen historischen Höchstwert steigen lassen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen haben dabei Anträge auf Unterstützung gestellt. Daran zeige sich, dass die KfW einen wichtigen Beitrag zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie geleistet habe.

Dazu der Homburger Politiker Markus Uhl, Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages: „Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind das Rückgrat unseres wirtschaftlichen Erfolgs. Daher ist es besonders wichtig ihnen durch die Krise zu helfen.“

Im Saarpfalz-Kreis wurden so z.B. Zusagen für ERP-Gründerkredite gemacht, welche ein Gesamtvolumen von über 19,2 Millionen Euro hatten. Weiterhin wurden 31 KfW-Schnellkredite in Höhe von über 9,4 Millionen Euro, KfW-Unternehmerkredite in Höhe von 6,3 Millionen Euro und 199 KfW-Unternehmerkredite-Corona mit einer Summe von rund 28,3 Millionen Euro erteilt.

Markus Uhl (CDU) – Foto: markusuhl.de

Markus Uhl: „Durch KfW-Kredite flossen insgesamt über 485 Millionen Euro ins Saarland. Die Unternehmen aus dem Saarpfalz-Kreis erhalten davon über 67,1 Millionen Euro. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation. Sie geben den Unternehmern Sicherheit und tragen dazu bei, dass unser Land weiterhin wirtschaftlich stark durch die Pandemie kommt.“

 

Weitere Informationen zu den KfW-Corona-Hilfen gibt es hier.

 

 

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