Anzeige

In St. Ingbert hat sich in den vergangenen Monaten leise, aber stetig ein neues digitales Angebot etabliert: die Stadtapp INGO. Mehr als 8.000 Mal wurde sie inzwischen auf Smartphones geladen und gehört damit für viele Menschen in der Stadt längst zum Alltag. Wer wissen will, was in St. Ingbert passiert, greift immer häufiger zu dieser Anwendung.

Über INGO bündelt die Stadtverwaltung aktuelle Informationen rund um das Geschehen in St. Ingbert. In der App finden sich Hinweise zu Veranstaltungen, Meldungen aus der Verwaltung, Serviceinfos sowie Neuigkeiten aus Handel, Gastronomie und Wirtschaft. Die Anwendung hat sich damit zu einem zentralen digitalen Informationskanal entwickelt, der viele Themen des Stadtlebens an einem Ort zusammenführt.

Anzeige

Ein wichtiger Baustein des Angebots ist die wachsende Zahl an Unternehmen und Institutionen, die sich mit eigenen Einträgen beteiligen. Im vergangenen Jahr sind weitere Partner hinzugekommen, darunter Jung Immobilien, die Schoenergie GmbH, das CISPA – Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit, PETITA, das Casino beim Heckel und das alfa hotel. Sie alle nutzen die App, um ihre Profile zu präsentieren und Interessierten einen schnellen Überblick über Leistungen, Angebote und aktuelle Schwerpunkte zu geben.

Foto: Stadtverwaltung

Die Unternehmensprofile sind direkt über das Smartphone abrufbar und laden zum gezielten Informieren oder auch zum Stöbern ein. Damit erhöht INGO nicht nur die Reichweite der beteiligten Betriebe und Einrichtungen, sondern trägt auch zur Sichtbarkeit des Wirtschaftsstandorts St. Ingbert bei. Die App verknüpft so kommunale Informationen mit Inhalten aus der lokalen Wirtschaft und schafft einen gemeinsamen digitalen Auftritt.

Anzeige

Auch die Stadtverwaltung setzt die App gezielt ein. Über INGO werden wichtige Entwicklungen, Termine und Ereignisse in St. Ingbert schnell und direkt verbreitet. Die Anwendung ist barrierearm angelegt und ergänzt klassische Kommunikationswege wie Website, Pressemitteilungen oder Printmedien. So soll die städtische Kommunikation moderner und digitaler werden, ohne andere Kanäle zu ersetzen.

Anzeige

Möglich wurde die Entwicklung der Stadtapp durch Fördermittel des Bundes. Finanziert wurde INGO über das Programm „Zukunftsfähige Innenstädte & Zentren“ (ZIZ), das Kommunen bei der digitalen und strukturellen Weiterentwicklung ihrer Innenstädte unterstützt. Die App steht über einen Downloadlink zur Verfügung und kann kostenfrei auf das eigene Smartphone geladen werden.

Anzeige