Am heutigen Morgen war ein 77-jähriger Mann, welcher an Demenz leidet, von seiner Ehefrau bei der Polizeiinspektion St. Ingbert als vermisst gemeldet worden. Der Vermisste sei nach Angaben der besorgten Frau stark verwirrt und seit mehreren Stunden abgängig, er sei körperlich aber in einer recht guten Verfassung.

Die Person sei vermutlich fußläufig vom Wohnort in St. Ingbert in Richtung Spiesen unterwegs. Durch die Polizei wurden sofort intensive Suchmaßnahmen betrieben. Hierbei wandte sich die Polizei auch an die Öffentlichkeit und nutzte technische Hilfsmittel, unter anderem Drohnen.

Unterstützt wurde die Landespolizei weiterhin durch sogenannte Flächensuchhunde mehrerer Hilfsorganisationen. Der Vermisste konnte dank des „guten Riechers“ eines Rettungshundes gegen 15.10 Uhr im Waldgebiet in der Nähe des Wombacher Weihers aufgefunden werden. Er war leicht unterkühlt, blieb ansonsten aber unverletzt. Die Person wurde zur eingehenden Untersuchung in ein nahe gelegenes Krankenhaus verbracht.

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