Derzeit häufen sich die Kennenlern-Besuche im Besprechungszimmer des neuen Oberbürgermeisters Dr. Ulli Meyer in St. Ingbert. So traf sich Dr. Gerhard Mörsch, Geschäftsführer Biosphärenzweckverband Bliesgau, mit Dr. Ulli Meyer, um über die künftige Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte in der Biosphäre zu reden.

„Ich freue mich auf eine intensive Zusammenarbeit und neue Wege, die wir gemeinsam gehen können“, so der Leiter des Biosphärenzweckverbandes. Weltweit einmalig ist die Form der Biosphärenverwaltung im Bliesgau. Hier haben sich die Gemeinden Gersheim, Kirkel, Kleinblittersdorf, Mandelbachtal und die Städte Blieskastel, Homburg und St. Ingbert sowie der Saarpfalz-Kreis und das Saarland zum Biosphärenzweckverband zusammengefunden. Mit Gründung des Zweckverbandes stellen sie sich Hand in Hand und auf partnerschaftlicher Ebene den spezifischen Herausforderungen der Region.

Themen, die beide als sehr wichtig erachten, sind der Ausbau regenerativer Energien und der Klimaschutz.Über die zukünftigen Pläne äußerte sich Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer ebenfalls: „Das Thema Klimaschutz ist sehr wichtig. Als Stadt in der Biosphäre sind wir ideal geeignet, Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden. Wichtig wird auch sein, mit der richtigen Mischung von Grüngürteln in bebauten Gebieten die Folgen des Klimawandels abzumildern. Ich selbst bin ein naturverbundener Mensch und die Biosphäre Bliesgau ist ein unglaublich wichtiges Gut, mit dem wir sorgsam umgehen müssen.“

 

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