Foto: Florian Jung
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In der Kohlenstraße in St. Ingbert laufen die Umbauarbeiten auf die Schlussphase zu. Nachdem der Verkehr dort inzwischen wieder in beide Richtungen ohne Einschränkungen möglich ist, stehen nun die letzten baulichen Schritte an. Im Mittelpunkt stehen Stabilisierungsarbeiten an der Gabionenwand, konkret im Übergangsbereich zwischen der alten Mauer und der neu errichteten Wand, wo noch eine Lücke geschlossen werden muss.

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Dafür wird das bestehende Betonfundament erweitert und zusätzlich verstärkt, um die dauerhafte Stabilität der Konstruktion zu sichern. Die Gabionenelemente wurden dazu am heutigen Tag vorübergehend ausgebaut. Jedes Element wiegt rund 3,6 bis 3,7 Tonnen und wurde mit einem Kran entfernt. Bis zum Wiedereinbau werden sie im Bereich „Thume Eck“ gelagert.

Wegen der hohen statischen Anforderungen muss das neue Betonfundament etwa einen Monat aushärten, bevor die Gabionen wieder eingesetzt und die Arbeiten endgültig abgeschlossen werden können. Die Maßnahmen werden von der Firma Kempf Außenanlagen aus Saarbrücken ausgeführt.

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