Der Polizei St. Ingbert wurde am Freitag, den 6. Mai, eine Mitteilung über mögliche Giftköder im Waldgebiet nahe der Straße „In der Lauerswiese“ gemacht. Ein Hundehalter aus der Willibald-Groh-Straße hatte den Sachverhalt, der sich bereits am Mittwoch, den  4. Mai abgespielt hatte, zur Anzeige gebracht. Bei einem Spaziergang hatte sein neun Jahre alter West Highland White Terrier eine Art Bratenaufschnitt am Wegesrand des Waldweges zu den „Sauweihern“ gefressen.

Wenige Minuten später sei der Hund zusammengebrochen. Er habe schlecht Luft bekommen und sich mehrmals übergeben. Eine Behandlung in einer nahe gelegenen Tierklinik sei erforderlich gewesen. Der Hund war noch am Tage der Sachverhaltsaufnahme nicht genesen. Die Polizei ermittelt nun wegen einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Sollten Passanten oder Anwohner verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, so wird um Mitteilung bei der Polizei St. Ingbert (06894/1090) gebeten.

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