Der Deutsche Bundestag hat zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Schäden der Corona-Pandemie ein historisches Hilfsprogramm aufgelegt. Am Ende des dritten Quartals zieht die KfW nun ein weiteres Resümee. Mehreren zehntausend Unternehmen konnte seit März geholfen werden. Deutschlandweit gab es über 90.000 Anträge, welche ein Zusagevolumen von bisher 45,4 Mrd. Euro hatten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben dabei Anträge auf Unterstützung gestellt.

Dazu Markus Uhl, Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages: „Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind das Rückgrat unseres wirtschaftlichen Erfolgs. Daher ist es besonders wichtig ihnen durch die Krise zu helfen.“

Im Saarpfalz-Kreis wurden 22 Zusagen für ERP-Gründerkredite gemacht, welche ein Volumen von über 2,47 Millionen Euro hatten. Weiterhin wurden 25 KfW-Schnellkredite in Höhe von über 8,5 Millionen Euro und 190 KfW-Unternehmerkredite KMU mit einer Summe von rund 28 Millionen Euro erteilt.

Markus Uhl: „Durch KfW-Kredite flossen insgesamt über 184 Millionen Euro in meinen Wahlkreis. Die Unternehmen im Saarpfalz-Kreis erhalten davon über 39 Millionen Euro. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation. Vor dem Hintergrund der neuerlichen, nötigen Einschränkungen sind die Kredite besonders wichtig. Sie geben den Unternehmern Sicherheit und tragen dazu bei, dass unser Land wirtschaftlich stark durch die Pandemie kommt.“

Weitere Informationen zu den KfW-Corona-Hilfen findet man unter: https://www.kfw.de/Presse-Newsroom/Aktuelles/KfW_Corona-Beraterhilfe.pdf

 

 

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