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Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Anke Rehlinger kritisiert den aktuellen CDU-Vorschlag zur Absenkung des Mindestlohns bei Flüchtlingen:

„Ich bin gegen weitere Ausnahmen beim Mindestlohn. Das CDU-Papier beinhaltet insofern gesellschaftspolitischen Sprengstoff. Die CDU zündelt hier erneut an der falschen Stelle und auf Kosten der deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Künstlich geschaffene Konkurrenzsituationen zwischen Flüchtlingen und deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Niedriglohnsektor fördern nur den Wettlauf um Billiglöhne und Lohndumping. Hier wird erneut die Axt an die faire Bezahlung angelegt – das ist jedoch mit uns nicht zu machen. „

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